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Vokiečių kalbos 2016 m. valstybinio egzamino testas - LESEVERSTEHEN (pagrindinė sesija)


Klausimas #1


Lesen Sie den Text und wählen Sie für jeden Text die passende Überschrift.



Die kreisfreie Stadt Worms liegt am Rhein im südöstlichen Rheinland-Pfalz und blickt auf eine große historische Vergangenheit zurück.
Am Rande der Metropolregion Rhein-Neckar ist Worms ein wichtiges Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums.



In Worms gibt es alle Schularten und eine eigenständige Fachhochschule mit den Fachrichtungen Informatik, Wirtschaftsinformatik,
Kommunikationsinformatik, Touristik / Verkehrswesen, Steuerwesen, Handelsmanagement, International Management und Internationale
Betriebs- und Außenwirtschaft. Außerdem machen ein facettenreiches Freizeit- und Kulturangebot, hohe Wohnqualität, gute
Einkaufsmöglichkeiten und günstige klimatische Bedingungen das Leben in Worms angenehm.



Die von den Kelten gegründete Stadt Worms gilt neben Köln, Augsburg und Trier als eine der ältesten Städte Deutschlands. Bekannt ist
Worms auch als Nibelungenstadt, Stadt der Kaiser und Drachentöter und als Lutherstadt, wo der Reformator einst vor Kaiser und Reich
stand, und für seinen Dom, der neben denen von Mainz und Speyer zu den drei romanischen Kaiserdomen zählt.



Die jüdischen Gemeinden der drei rheinischen Städte Speyer, Worms und Mainz bildeten im 11. und 12. Jahrhundert den Bund der
SCHUM-Städte; Worms ist bekannt für sein jüdisches Viertel, die Synagoge mit Mikwe, den ältesten jüdischen Friedhof Europas und das
Wirken des jüdischen Gelehrten Raschi. Aufgrund seiner Lage im Rheingraben zwischen Pfälzerwald und Donnersberg im Westen und
dem Odenwald im Osten ist Worms einer der wärmsten und trockensten Orte Deutschlands. Die Niederschlagsmenge ist etwa so hoch
wie die von Jerusalem.



Die ausgezeichnete Anbindung über Straße, Schiene, Wasser und Luft ist ein wichtiger Standortfaktor. Mit der Fertigstellung der zweiten
Wormser Rheinbrücke und der Entstehung einer durchgehenden Parallelstraße zur Entlastung der B9 im Industriegebiet findet eine
kontinuierliche Optimierung der Verkehrsinfrastruktur statt.

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Klausimas #2


Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen im Kästchen.

ZEIT DES ABSCHIEDS, ZEIT DES AUFBRUCHS

Der Sommer nach dem Abi ist die coolste Zeit des Lebens. Endlose Partynächte, lange Reisen… Abiturienten erzählen, wie sie die Monate der Freiheit füllen.

Diana, 18
„Ich hatte heute meine letzte Abi-Prüfung in Mathematik. Mein Durchschnitt liegt jetzt bei 1,5 und ich bin total zufrieden. Schon im vergangenen Jahr habe ich entschieden,
dass ich nach der Schule ein Jahr Pause machen will, bevor es mit dem losgeht. Weil ich so gut mit Kindern klarkomme, werde ich als Au-pair in den USA
arbeiten. Am 11. Juli habe ich Abiball, zwei Tage später fliege ich schon nach New York. Meine wohnt nur 20 Minuten von New York City entfernt.
Ich war noch nie in den USA, deswegen will ich zu so vielen Orten wie möglich reisen, zum Beispiel zu den Niagara-Fällen. In den nächsten Wochen möchte ich noch
viel Zeit mit meinen Freunden und meiner verbringen. Manchmal denke ich mir: Oh Gott, was machst Du eigentlich? Natürlich wird es komisch sein, so weit
weg zu sein, aber die Vorfreude überwiegt. Und ich weiß, in diesem Jahr werde ich über mich hinauswachsen.“

Lukas, 16
„Anfang August beginne ich schon meine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Das klingt vielleicht langweilig, aber ich will wissen, wie Bürokratie funktioniert.
Zum Glück habe ich viel Ausgleich durch die Sachen, die ich nebenbei mache: Ich bin Vorsitzender von einem Pfadfinder-Verein, im Jugendparlament aktiv und leite
drei Jugendgruppen. Ich bin ein Jahr zu eingeschult worden und habe eine Klasse übersprungen, deswegen habe ich jetzt schon das Abi. Minderjährig an die Uni
zu gehen, ist nichts für mich, denn wenn ich 300 Kilometer entfernt wohne und meine Eltern immer alles für mich unterschreiben müssen, ist das doch blöd. Jetzt im
Sommer wollte ich eigentlich eine Deutschlandtour machen.“

Tom, 18
„Ich habe mir gerade einen dunkelblauen Anzug mit Fliege gekauft, jetzt fehlen noch die Schuhe. Bald ist Abi-Ball, und danach verstreuen wir uns in alle Himmelsrichtungen.
In diesem Sommer treffe ich mich deswegen noch mit . Wenn das Wetter schön ist, gehen wir raus und unternehmen etwas. Neulich war ich mit einem
Freund in Hamburg. Jetzt kann ich mich wieder mit den  beschäftigen, die mich interessieren. Ich bereite zum Beispiel gerade zwei Workshops für den sächsischen
Jugendjournalistenpreis vor. Ich komme nun dazu, mehr Bücher zu lesen und weiß wieder, was in der Welt vor sich geht.“

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Klausimas #3


Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen.

17-jähriger Maler
EXPRESSIV MIT SCHLAPPHUT
Von Armin Himmelrath

Leon Löwentraut ist noch nicht volljährig, aber die Kunstszene reißt sich um seine Werke. Galeristen in Hamburg, London und Miami
stellen die Bilder des Schülers aus Neuss aus.


Selbstbewusst ist er, . Einer, der weiß, dass er gerade viel Erfolg hat und im Blickpunkt steht.
Dabei ist Leon Löwentraut, Schüler aus dem nordrhein-westfälischen Neuss, gerade erst 17 – und malt. „Expressiv-abstrakt“ nennt er seine
farbensatten Bilder, die manchmal ein wenig an Franz Marc, manchmal an Picasso, erinnern. „Ich rede nicht gern über meine
Gefühle“, sagt Leon. „Aber auf der Leinwand kann ich mich ausdrücken.“

Und zwar so eindrucksvoll, dass [ihm im Moment die Galeristen nachlaufen|[kommt mit federnden Schritten über die Straße|ist für mich das Allergrößte|Leons Eltern ihn bei allem unterstützen|sodass er selbst mit sieben Jahren mit dem Malen anfing|sein großes Idol|seit Anfang Juli in London zu sehen ist|seitdem hält er an diesem Traum fest|von den Einnahmen als Maler leben]. „Ich habe mich durchgesetzt – gegen andere Künstler, vor allem aber
auch gegen Menschen, die gesagt haben: Das wird sowieso nichts“, sagt Leon. Ein bisschen Stolz klingt da in seiner Stimme mit, über die ganzen
Pressetermine, Auftritte etwa bei Stefan Raab, vor allem aber: die erste internationale Ausstellung, die .
Von Anfang August an ist er dann bei der Ausstellung „The Young & Hungry“ in Hamburg dabei.

„Meine Bilder in London zu zeigen, das [ist für mich das Allergrößte|kommt mit federnden Schritten über die Straße|ihm im Moment die Galeristen nachlaufen|Leons Eltern ihn bei allem unterstützen|sodass er selbst mit sieben Jahren mit dem Malen anfing|sein großes Idol|seit Anfang Juli in London zu sehen ist|seitdem hält er an diesem Traum fest|von den Einnahmen als Maler leben]“, sagt der junge Neusser, „das ist für mich nicht irgendeine Stadt, sondern die
Stadt, in der ich später wohnen möchte.“ Ausgerechnet dort von einer Galerie akzeptiert zu werden, sei „Wahnsinn, einfach Wahnsinn“.
Zur Vernissage erschien Leon ganz im Künstler-Look in weißer Kleidung, schwarzem Schlapphut und bunten Turnschuhen. Regelmäßig postet er
Selfies und Fotos seiner Bilder auf seiner Facebook-Seite.

„Manchmal ganz schöner Stress“

Warum ausgerechnet London? Leon zögert ein wenig, sein Blick wird fest: „Weil ich davon schon mit 13 geträumt habe, auch wenn sich das jetzt
skurril anhört“. Ein Traum, in dem ihm die eigene Vernissage als Jugendlicher in der britischen Hauptstadt angekündigt wurde. Das klingt seltsam,
„war aber so“, sagt er bekräftigend. Und .

Möglich ist das nur, weil [Leons Eltern ihn bei allem unterstützen|kommt mit federnden Schritten über die Straße|ihm im Moment die Galeristen nachlaufen|ist für mich das Allergrößte|sodass er selbst mit sieben Jahren mit dem Malen anfing|sein großes Idol|seit Anfang Juli in London zu sehen ist|seitdem hält er an diesem Traum fest|von den Einnahmen als Maler leben]. Seine Mutter ist Krankenschwester und malt ebenfalls, der Vater arbeitet als
Einzelhandelskaufmann. Manchmal, sagt der 17-jährige, „wird's schon problematisch, alles unter einen Hut zu bekommen: Schule, Abiturvorbereitungen,
meine andere Leidenschaft Schauspielerei, das Malen und jetzt auch noch Fahrschule und Führerschein.“ Da kommt, sagt Leon,
„manchmal ganz schöner Stress zusammen“.

Meist aber findet er es „einfach nur geil, dass ich meinen Traum leben kann“: zu malen, mit den Bildern die Menschen zu erreichen und
zu können. Mehrere tausend Euro werden für seine Werke bereits bezahlt. Ausstellungen in Miami und im arabischen Raum sind die nächsten Ziele des
17-Jährigen, der sich bei manchen Aussagen sehr viel älter anhört: „Man sollte jeden Tag leben, als wäre es sein letzter, und dankbar sein, dass man leben darf.“

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Klausimas #4


Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen mit einem Satz oder einer Wortgruppe.

Schulreform in Finnland
WENIGER FÄCHER, MEHR WISSEN

Von Liisa Niveri

Finnland gilt seit den Pisa-Tests als Schullabor der Welt. Jetzt probieren die Reformer etwas Neues aus: weniger Fachunterricht, mehr Kompetenzvermittlung.

Wenn es Nachrichten aus dem finnischen Schulsystem gibt, hört man auch in anderen Ländern genau hin. Diesmal geht es um eine umfangreiche Schulreform.
Die greift im kommenden August und soll das Lernen in finnischen Schulen grundlegend verändern.

Die Vision der Pädagogen: Die Grenzen zwischen den Fächern werden weiter aufgeweicht, die Schüler sollen künftig noch selbstbestimmter arbeiten als bisher.
Petteri Elo ist Klassenlehrer an einer Schule in Helsinki und berät Kollegen auf dem Reformweg. Er sagt: „Wir wollen den Schülern vermitteln: Du selbst bist der Hüter
des eigenen Lernens.“

Eigenverantwortung klingt noch nicht besonders revolutionär. Aber wenn man einmal anfange, die Schule konsequent vom Lernprozess des Schülers her zu denken,
verändere sich eine Menge. „Die größte Veränderung ist, dass die Inhalte nicht mehr im Mittelpunkt stehen“, sagt Elo. Stattdessen sollen sich die Schüler eine ganze
Palette von Fähigkeiten erarbeiten. „Das Leben ist nicht nur Mathe, Physik und andere Unterrichtsfächer, sondern es besteht aus ganzheitlichen Vorgängen.“

Das Streben nach Ganzheitlichkeit zeigt sich im finnischen Reformprogramm sehr deutlich. Die Bildungsplaner haben sieben Kompetenzbereiche definiert, unter
anderem: Kulturen kennenlernen, umfassende Informationsgewinnung, Beherrschen der Informationstechnologien, Arbeitswelt und Unternehmertum sowie Aufbau der
nachhaltigen Zukunft. Im Mittelpunkt des Ganzen soll der Schüler stehen, der als Mensch und Bürger Spaß am Lernen hat – und das nicht nur im Klassenzimmer.
Wenn es passt, soll Unterricht verstärkt draußen stattfinden, auf dem Land oder in der Stadt.

Was wollt ihr lernen? Und wie?

Elo nennt als Beispiel das Thema griechische Antike. „Nehmen wir die Klassen 6a und 6b. Die einen forschen über Athen, die anderen über die Olympiade. Wichtig ist,
dass die Ideen von den Schülern selbst kommen. Und sie können in den Klassen völlig verschieden sein.“ Mit mehr Mitbestimmung bekommt das Lernen einen neuen
Sinn und neue Orte. Das sei eine große Veränderung vor allem für die Lehrer, die bisher fachbezogen unterrichtet und den Stoff vorgegeben haben.

Auch bei den Klassenarbeiten ändert sich einiges: Die Schüler können ihre Lernmedien freier wählen und mal ein Buch oder mal das Internet benutzen. Und sie sollen
sogar bei der Benotung mitreden dürfen. Trotzdem verschwinden die Schulfächer nicht vom Stundenplan. „Die Fächer spielen weiterhin eine wichtige Rolle.
Aber mit weniger strikter Abgrenzung und mehr praktischer Zusammenarbeit“, sagt Irmeli Halinen, die im finnischen Schulministerium für die Reform verantwortlich ist.

„Man muss sich nur trauen“

Dieses fachübergreifende Lernen ist an vielen Schulen schon lange üblich – etwa an der Strömberg-Schule in Helsinki, wie die 14-jährige Siiri sagt: „Als das Thema
Umweltschutz dran war, haben wir in Biologie die Fische der Ostsee und deren Zustand erforscht, im Kunstunterricht haben wir Kunst aus Müll gemacht.
Außerdem haben wir draußen Müll fotografiert und ein Recyclingzentrum besucht.“

Ihren Satz, dass die Schüler im Mittelpunkt der Schule stehen sollen, nehmen die Bildungsplaner in Helsinki sehr ernst. Auch die aktuelle Schulreform ist nicht an den
Schreibtischen eines Ministeriums entstanden, sondern in intensiven Gesprächen mit den Beteiligten. 60.000 Schüler wurden befragt. Sie waren zwar zufrieden mit dem
System, wollten aber mehr aktive Teilnahme.

Weitere Gründe für die Reform? Der Bildungsbegriff entfernt sich vom traditionellen Kanon des Wissens. Es gehe nicht mehr um bruchstückhaftes Wissen, sondern um die
Fähigkeit, Zusammenhänge zu finden und große Informationsmengen zu beherrschen. „Immer mehr treten auch ethische Fragen in den Vordergrund.
Deshalb geht es auch um die Kunst, nachhaltig zu leben“, so Halinen.

Den Lehrern wird dabei einiges abverlangt. Sie müssen einfallsreich und flexibel sein. Routine reicht nicht. Die Schulleiterin und Lehrerin Eija Lohilahti aus der Stadt
Riihimäki sagt: „Wir haben langsam damit angefangen. Persönlich habe ich bei den Kollegen noch keinen Widerstand erlebt. Einige sagen: Ach, so habe ich das doch schon
immer gemacht. Klar gibt es Kollegen, die sich vor allem mit den Informationstechnologien schwer tun. Aber man muss sich nur trauen.“

Was wird es Neues ab August in Finnland geben?
Was oder wer soll nach der Reform im Zentrum des Lernprozesses stehen?
Was sollen die Schüler laut den finnischen Pädagogen neben dem Wissen erwerben?
Was ist laut Petteri Elo von großer Bedeutung, wenn die Schüler forschen? [Dass die Ideen von den Schülern kommen|Mitbestimmung.]
Was soll sich bei der Bewertung verändern?
Was wird schon lange an vielen finnischen Schulen praktiziert?
Was haben die befragten Schüler sich gewünscht?
Welche Aspekte der Bildung werden immer aktueller? Nennen Sie mindestens einen.
Womit haben manche Pädagogen Probleme?

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