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Vokiečių kalbos 2019 m. valstybinio egzamino testas - HÖRVERSTÄNDNIS (LESEN) (pagrindinė sesija)


Klausimas #1


Lesen Sie die Text und wählen Sie die richtigen Antworten aus.

In jedem sechsten Haushalt in Deutschland werden Instrumente gespielt. Besonders gern mögen die Menschen die Gitarre. Auf die
Plätze zwei und drei kommen die Blockflöte und das Klavier.


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Klausimas #2


Lesen Sie die Text und wählen Sie die richtigen Antworten aus.

„Kingdomino“ ist ein Spiel, das auch Kinder lernen können. Es ist ab einem Alter von acht Jahren gedacht. Die Spieler legen Kärtchen
aneinander. Auf den Kärtchen sind Felder, Wälder, Wiesen, Seen und Häuser gedruckt. Die Spieler müssen sie rund um eine Burg legen.
Ziel ist, dass sich ihr Königreich immer weiter vergrößert. Am Ende wird zusammengezählt. Wer die meisten und die wertvollsten
Kärtchen hat, gewinnt. „Kingdomino“ ist für zwei bis vier Spieler geeignet.


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Klausimas #3


Lesen Sie die Text und wählen Sie die richtigen Antworten aus.

Der ICE ist der schnellste Zug der Deutschen Bahn. Jetzt ist die neueste Version des Schnellzuges vorgestellt worden. Der ICE
wird zwar langsamer sein als sein Vorgänger. Der Zug kann aber mehr Menschen mitnehmen. Dadurch kann die Bahn mehr
Tickets verkaufen. Er verbraucht auch weniger Energie. Bildschirme sollen genau zeigen, wie Reisende weiterfahren können.


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Klausimas #4


Lesen Sie die Text und wählen Sie die richtigen Antworten aus.

Wir in Deutschland haben es gut. Aus unseren Hähnen kommt sauberes Trinkwasser. Fachleute haben jetzt ausgerechnet, wie viel
Wasser jeder Deutsche am Tag verbraucht. Sie sagen, im Schnitt sind es rund 121 Liter. Am meisten Wasser nutzen die Menschen
in Hamburg. Sie verwenden 138 Liter am Tag, während die Leute in Sachsen mit 86 Litern auskommen.


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Klausimas #5


Lesen Sie die Text und wählen Sie die richtigen Antworten aus.

Viele Internetseiten sind mit einem Passwort geschützt. So soll verhindert werden, dass andere die persönlichen Daten einsehen,
Dinge bestellen oder Geld abheben können. Doch viele Menschen nehmen Passwörter, die sehr einfach zu knacken sind. Die Forscher
haben herausgefunden, welche Passwörter die Menschen häufig verwenden. Das beliebteste Passwort der Welt ist derzeit „123456“.
In Deutschland sind die Passwörter „hallo“, „passwort“ und „hallo123“ sehr beliebt. Solche Passwörter lassen sich leicht merken. Ein
Passwort sollte mehr als zehn Zeichen haben. Es sollte große und kleine Buchstaben, Zahlen und besondere Zeichen enthalten.
Außerdem sollte das Passwort regelmäßig geändert werden.


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Klausimas #6


Lesen Sie die Text und wählen Sie die richtigen Antworten aus.

Am Montag starten die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“. Die Organisatoren wollen, dass Eltern ihre Kinder öfter
zur Schule laufen lassen. Zum einen lernen die Kinder so, sich besser im Straßenverkehr zu bewegen. Zum anderen erfahren Eltern,
dass sie keine Angst um ihre Kinder haben müssen. Die Experten meinen zudem, dass das Eltern-Taxi vor den Schulen für Stress und
Chaos sorgt. Die Macher der Aktionstage haben eine Internetseite eingerichtet, die Ideen für das Laufen zur Schule bereithält. Dort wird
erklärt, was der „Laufbus“, die „Zitrone für mehr Sicherheit“ oder die „Fußspuren durchs Dorf“ sind.


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Klausimas #7


 Lesen Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort.

Anwalt, Arzt, Journalist oder Dolmetscher: Rouven Blessing träumte früher von vielen Berufen, aber nicht von der Schauspielerei.

Für uns hat Rouven ein bisschen erzählt, wie er zur Schauspielerei gekommen ist und was der Beruf mit sich bringt.

– Rouven, wie lange arbeiten Sie bereits als Schauspieler?
– Ich habe kurz nach dem Abitur angefangen beim Film zu arbeiten. Also beinahe drei Jahre.

– Welche Ausbildung hat Sie darauf vorbereitet?
– Bis jetzt noch gar keine. Ich habe mir alles selbst beigebracht bzw. an den Projekten und von den Leuten, mit denen
ich bereits gearbeitet habe, viel gelernt und mich so ständig verbessert. Der Plan ist allerdings, ein Schauspielstudium
zu absolvieren – besonders im englischsprachigen Raum.

– Reisen Sie viel?
– Im Theater spiele ich nur in München, Filmprojekte habe ich auch vor allem in diesem Großraum – ab und zu aber auch
an anderen Orten in Bayern und Österreich.

– Was macht Ihnen bei dem Job am meisten Spaß?
– Die interessanten Leute, die ich kennen lerne. Und die Freiheit, jemand ganz anderes zu sein und das eigene Privatleben
für ein paar Stunden auszuschalten.

– Was war bisher Ihre spannendste Rolle?
– Ich liebe alle meine Rollen, am spannendsten finde ich aber meine Rolle als Goldhahn in „Wir sind jung. Wir sind stark“
am Residenztheater.

– Was war das Komischste, was Ihnen bisher bei einer Rolle passiert ist?
– Es passieren immer witzige Sachen: Vor Kurzem, als wir Shakespeare im Amphitheater in München gespielt haben, ging
auf einmal mitten in einer meiner Szenen ein Regen los, da waren ich und meine Liebesgedichte komplett nass. Das Wetter
habe ich dann in mein Spiel eingebaut und die Zuschauer – die alle ihre Regenschirme dabeihatten – haben es geliebt.

– Herr Blessing, ich danke Ihnen für das Gespräch und wünsche Ihnen viel Erfolg in der neuen Spielzeit und in neuen Filmprojekten.


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Klausimas #8


Lesen Sie die Äußerungen mehrerer Personen über die eBooks und die normalen Bücher. Finden Sie heraus, welche Äußerung zu welcher Aussage passt.

Ich heiße Andreas. Gut, die Reader haben eigene eingebaute Bibliotheken, doch das kann man mit dem klassischen Bücherregal nicht vergleichen.
Ein Bücherregal kann viel über den Charakter aussagen. Der größte Negativpunkt von eBooks ist also, dass man sich eBooks nicht ins Regal stellen kann.

Nadine ist mein Name. Man sollte meinen, eBooks würden nur einen Teil dessen kosten, was man in der Buchhandlung nebenan bezahlen muss.
Aber es ist nicht so! Der Verlag kann sich bei eBooks jegliche Produktions- und Papierkosten sowie den Verkauf sparen und dennoch bezahlt man
fast denselben Preis wie bei einem gedruckten Buch.

Ich binʼs. Sebastian. Ich finde den Reader super! Man kann kostenlose Leseproben konsumieren soviel man will. Die Bücher sind in allen Preislagen
und für jeden Geldbeutel erhältlich. Beim Kindl bekommt man Weltliteratur, Lexika, Zeitungen und Triviales, ganz nach Belieben! Wer findet es im Urlaub
nicht unangenehm, ganze Stapel Bücher mitzunehmen. Die Lösung ist, fünf Bücher auf dem Reader zu speichern, somit ist man ausreichend versorgt.

Hi, hier ist Sybille. Ich persönlich finde das nicht schön. Ich liebe das gedruckte Buch über alles. Es ist ein besonderes Gefühl, ein „echtes“ Buch in den
Händen zu halten. Jedes Buch ist anders. Der E-Reader ist immer derselbe.

Hi, hier ist Dirk. Am Anfang war ich total begeistert von meinem eBook-Reader. Man konnte überall lesen, wo man wollte und irgendwie habe ich damit
auch schneller gelesen. Aber schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass mir etwas fehlt. Bücher zu kaufen, anzufassen, auszupacken, durchzublättern,
sie ins Regal zu stellen... macht so viel Spaß, dass ich es nicht missen möchte.

Hallo zusammen, ich bin Anette. Ich denke, dass die eBooks die Zukunft ganz massiv beeinflussen können. Oder warum werden immer mehr Buchhandlungen
geschlossen? Die Lagerkosten sind zu hoch. Und viele Leute nutzen eben die Möglichkeit nicht mehr aus dem Haus zu müssen und alles über das Internet,
meist auch noch kostenfrei, nach Hause geliefert zu bekommen. Das Herunterladen dauert meist nur wenige Minuten.

1    Ein E-Reader ersetzt ein Bücherregal nicht. ... ... Anette
2    E-Books sind nicht viel billiger als die „echten“ Bücher. ... ... Nadine
3    E-Books sind zum Mitnehmen nicht so schwer. ... ... Sybille
4    Die gedruckten Bücher sind individuell. ... ... Dirk
5    Es ist schön, Bücher im Regal zu haben. ... ... Sebastian
6    Viele lesen E-Books, weil man sie schnell bekommen kann. ... ... Andreas
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Klausimas #9


Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die fehlenden Wörter oder Wortgruppen im Text.

Nicht kaufen – leihen! Nicht besitzen – nutzen und teilen!

Wer würde nicht gerne in einer Großstadt wie Berlin einen schönen Garten besitzen und dort Obst und Gemüse anbauen?
Unter „Garten teilen“ (www.garten-teilen.de) wird man schnell fündig.

Oder der „Kleiderkreisel“: Hinter dieser Plattform steckt die Tauschbörse für Kleidung, Accessoires und Selbstgemachtes.
Hier kann man Klamotten kaufen, verkaufen, tauschen und verschenken.

Das Ganze funktioniert auch mit Büchern wie auf „Bookelo.com“: Das ist eine Art online-Bücherei, und zwar direkt vom Leser
zu Leser. Über eine Online-Plattform sieht man, welche Bücher von anderen Nutzern in der Umgebung vorhanden sind.
Nach diesem Prinzip gibt es weitere Plattformen, über die man Fahrräder, Rasenmäher und vieles mehr tauscht oder teilt.

Eine Gesellschaft, in der das Teilen von Dingen oder Dienstleistungen im Vordergrund steht, wird neudeutsch als „Shareconomy“
bezeichnet – ein Wort, das aus den englischen Begriffen „share“ = teilen und „economy“ = Wirtschaft gebildet wurde.
Dahinter stecken meist private Initiativen, die ihre Dienste kostenlos anbieten.

Das Internet und auch die sozialen Netzwerke bieten eine hervorragende Plattform für Initiativen jeglicher Art. Das Internet selber i
st dabei in seiner Grundidee schon auf das Teilen angelegt.

Professor Harald Heinrichs hat in einer Befragung herausgefunden, dass jeder zweite Deutsche bereits Teil der „Shareconomy“
ist. Besonders jüngere Menschen haben die Vorteile einer Ökonomie des Teilens wiederentdeckt und beleben sie dank
der Internettechnologie neu.

Nicht kaufen – leihen! Nicht besitzen – nutzen und teilen!

Wer möchte in einer Großstadt einen schönen Garten haben und dort Obst und Gemüse pflanzen? Auf der Webseite www.garten-teilen.de kann man das schnell .
Die Internetseite „Kleiderkreisel“ bietet Kleidung, Accessoires und selbst gemachte Sachen. Auf dieser Plattform kann man .
Ein anderes Beispiel ist „Bookelo.com“: Das ist .
Hier kann man sehen, welche Bücher die anderen Nutzer in der Umgebung haben. Es gibt auch andere Seiten, auf denen man Fahrräder oder andere Sachen tauschen oder teilen kann.
Eine Gesellschaft, in der das Teilen von Dingen oder Dienstleistungen , bezeichnet man als „Shareconomy“.
Dieses Wort stammt aus den englischen Wörtern „share“ = teilen und „economy“ = Wirtschaft. Unter diesem Begriff versteht man private Initiativen, die ihre Dienste .
+ sind ein guter Platz für alle möglichen Initiativen. Das Internet ist in seiner Grundidee auch für das Teilen bestimmt.
Professor Harald Heinrichs hat , dass jeder zweite Deutsche Teil der „Shareconomy“ ist.
Besonders junge Menschen haben die Vorteile einer Ökonomie des Teilens entdeckt und beleben sie neu.

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