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Vokiečių kalbos 2019 m. valstybinio egzamino testas - LESEVERSTEHEN (pagrindinė sesija)


Klausimas #1


Lesen Sie den Text und wählen Sie für jeden Abschnitt die passende Überschrift.



„Die Printe, ein Aachener Nationalgebäck, ist eine Art Honigkuchen. Der Ursprung ist wahrscheinlich im belgischen Dinant, in der ersten Backstätte zu suchen,“
so steht es schlicht im „Aachen-ABC“ der Kur- und Badestadt Aachen.



Aus der Weihnachtszeit sind Aachener Printen nicht mehr wegzudenken. Und das nicht nur in der Domstadt selbst. Wer über den Weihnachtsmarkt spazieren geht,
dem steigt der typische Duft nach Anis, Kardamom und Zimt schon von Weitem in die Nase. Ob als schlichte Kräuterprinte, mit Zuckerguss oder Schokolade,
mit eingebackenen Nüssen oder mit Mandeln – die Vielfalt der Kreationen lässt garantiert keine Wünsche offen.



Die würzigen Gebäckstücke werden meistens in Form von langen Täfelchen angeboten. Sie dürfen sich aber nur dann „Aachener Printen“ nennen, wenn sie auch
wirklich aus Aachen oder den umliegenden Orten Roetgen, Alsdorf, Stolberg, Würselen oder Baesweiler stammen. Der Begriff ist von der EU geschützt. Printen,
die woanders hergestellt werden, sind einfach nur Printen und eben keine „Aachener Printen“. Selbst wenn sie von einem Aachener Bäckermeister gebacken werden.
In Aachen und Umgebung stellen die Printenbäcker ihr Gebäck auch heute noch in liebevoller Handarbeit her – das ganze Jahr über.



Die Geschichte der Printen reicht weit zurück und findet ihren Ursprung im benachbarten Belgien. Bereits um das Jahr 1000 entstand in dem Städtchen Dinant eine
Vorläuferform der Printe. Der Teig wurde gebacken und in Gestalt von Tieren, Menschen oder anderen Figuren gepresst. So kam die Printe übrigens auch zu ihrem
Namen: Das niederländische „prent“ bedeutet „Bild“ oder „Abdruck“. Erst zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert brachten zugewanderte Belgier den Teig und die
Formen dann mit nach Aachen.



Ohne Fett oder Eier hergestellt, war der Teig damals allerdings noch knochenhart. Dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte ist die heutige weichere Teigvariante
zu verdanken. Im Jahr 1806 begann er eine Wirtschaftsblockade gegen das verfeindete England. Diese sogenannte Kontinentalsperre hatte zur Folge, dass die
Printenbäcker keinen Honig mehr aus England bekommen konnten. So kam es, dass die Aachener Printenbäcker mit Rübensaft und Rübenzucker improvisierten.

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Klausimas #2


Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen im Kästchen.

Goethe-Nationalmuseum

Das Goethe-Nationalmuseum ist das bedeutendste zur Präsentation und Erforschung der Lebensleistung Goethes. Es umfasst das historische
am Frauenplan mit Garten, in dem ein Teil von Goethes kunst- und naturwissenschaftlichen Sammlungen sowie seine Privatbibliothek zu sehen sind. Zwei
Museumsanbauten aus dem 20. Jahrhundert dienen zur Präsentation weiterer Sammlungsbestände in einem Studiensaal sowie einem naturwissenschaftlichen Kabinett.

1885 wurden das historische Wohnhaus Goethes und seine hinterlassenen kunst- und naturwissenschaftlichen Sammlungen dem Goethe-Nationalmuseum übergeben.
Noch im selben konnten durch umfassende Stiftungen der Familie Henckel von Donnersmarck und Dr. Felix Vulpius weitere Gegenstände aus dem persönlichen
Umfeld des Dichters hinzu gewonnen werden. Für die kontinuierlich anwachsenden Bestände sind 1913 und 1935 zwei Museumsbauten errichtet worden, in denen sich
heute das zentrale Foyer, Ausstellungsräume, Schaumagazine und Studienräume befinden. In wechselnden Sonderausstellungen das Goethe
Nationalmuseum Themen der Goethezeit und Objekte aus Goethes Sammlungen.

Goethe ist und aktuell. Das veranschaulicht die Ausstellung im Goethe Nationalmuseum. Die Klassik Stiftung Weimar zeigt sein faszinierendes Leben und Werk
in zeitgenössischen Kontexten.

In der Ausstellung wird in elf Räumen die Vielschichtigkeit Goethes weit über sein literarisches hinaus verdeutlicht – von seiner politischen Funktion als Staatsmann
über seine zeichnerische Tätigkeit bis hin zu seinen botanischen Studien.

Dabei schöpft die Ausstellung aus einer einzigartigen Quelle wertvoller Originale – kunst- und naturwissenschaftliche Objekte aus Goethes Sammlungen, Briefe und Tagebücher,
Alltagsgegenstände und persönliche Erinnerungsstücke – und somit den atmosphärischen Eindruck des Wohnhauses.

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Klausimas #3


Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen.

Das Team von Jugendhaus und Mädchentreff am Bügel im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach begleiten Jugendliche auf ihrem Weg in den Berufsalltag.

Die knallgrünen Außenmauern zieren Graffitis von Pelé, Albert Einstein und Johnny Depp alias Captain Jack Sparrow. Sprayen und Hip Hop werden hier groß
geschrieben. In jenem Jugendhaus am Ben-Gurion-Ring, das in ihrer Jugend auch Frauen-Fußballlegende
Steffi Jones und der spätere Fußball-Profi Jermaine Jones besuchten.

Im Inneren des großen Gebäudes könnte man sich fast verlaufen. [Deswegen weisen mehrfarbige Pfeile auf dem Boden den Weg zu neun verschiedenen Räumen.|Es gibt Workshops und legale Graffitiflächen.|Als nächstes möchte das Jugendhaus-Team den Basketballplatz umgestalten.|Auch das Sportangebot ist vielfältig.|Im kleinen Musikstudio im Keller können die Teenager ihre Stimme ausprobieren.|Immer wieder kommen Graffiti-Künstler vorbei, um ihre Fertigkeiten weiterzugeben.|Mehrere Computer stehen bereit, selbst als Studierende kommen manche Besucher noch dorthin.|Rund 80 Teenager besuchen regelmäßig das Haus für Jugendsozialarbeit.|So wie etwa ein 21-jähriger Afghane, der gerade aus seinem schwarzen Wagen aussteigt.]
Im großen Aufenthaltsraum sitzen Jugendliche zusammen und probieren lachend ein neues Brettspiel aus. „Die Atmosphäre hier ist toll“, lobt der 19-jährige
Mert, der seit fünf Jahren dreimal wöchentlich herkommt. „Die Erzieher unterstützen uns immer und geben Tipps für die Schule oder den Beruf.“


„Wir verfolgen den Weg unserer Jugendlichen“, sagt Leiterin Svenja Klemen und fügt hinzu: „Anfangs sind sie zwei Köpfe kleiner, dann fahren sie plötzlich mit
dem Auto vor und berichten stolz, was sie erreicht haben.“ [So wie etwa ein 21-jähriger Afghane, der gerade aus seinem schwarzen Wagen aussteigt.|Es gibt Workshops und legale Graffitiflächen.|Als nächstes möchte das Jugendhaus-Team den Basketballplatz umgestalten.|Auch das Sportangebot ist vielfältig.|Deswegen weisen mehrfarbige Pfeile auf dem Boden den Weg zu neun verschiedenen Räumen.|Im kleinen Musikstudio im Keller können die Teenager ihre Stimme ausprobieren.|Immer wieder kommen Graffiti-Künstler vorbei, um ihre Fertigkeiten weiterzugeben.|Mehrere Computer stehen bereit, selbst als Studierende kommen manche Besucher noch dorthin.|Rund 80 Teenager besuchen regelmäßig das Haus für Jugendsozialarbeit.]
„Das Jugendhaus hat viele von uns auf die richtige Bahn gebracht“, berichtet der angehende Mechatroniker. „Früher musste ich mir Sorgen um meinen
Hauptschulabschluss machen, hier wurde ich von dem Absturz bewahrt.“

Das Team des Jugendhauses hilft Jugendlichen bei den Hausaufgaben, bereitet sie auf Bewerbungen und Prüfungen vor. Zudem gibt es einen neuen Leseraum mit wöchentlichen Lesestunden. Hier sollen die
Heranwachsenden lernen, Texte besser zu verstehen.

Draußen schauen Jugendliche interessiert einem Sprüher zu.[Immer wieder kommen Graffiti-Künstler vorbei, um ihre Fertigkeiten weiterzugeben.|Es gibt Workshops und legale Graffitiflächen.|Als nächstes möchte das Jugendhaus-Team den Basketballplatz umgestalten.|Auch das Sportangebot ist vielfältig.|Deswegen weisen mehrfarbige Pfeile auf dem Boden den Weg zu neun verschiedenen Räumen.|Im kleinen Musikstudio im Keller können die Teenager ihre Stimme ausprobieren.|Mehrere Computer stehen bereit, selbst als Studierende kommen manche Besucher noch dorthin.|Rund 80 Teenager besuchen regelmäßig das Haus für Jugendsozialarbeit.|So wie etwa ein 21-jähriger Afghane, der gerade aus seinem schwarzen Wagen aussteigt.]
„Für sie ist das eine Herzensangelegenheit“, erklärt die Jugendhausleiterin. „Und Hip Hop ist für unsere Jugendlichen eine Ausdrucksform.“
Die Anmeldeliste für Aufnahmen ist lang, vornehmlich wird gerapt, aber
ebenso türkische Musik gespielt.

[Auch das Sportangebot ist vielfältig.|Es gibt Workshops und legale Graffitiflächen.|Als nächstes möchte das Jugendhaus-Team den Basketballplatz umgestalten.|Deswegen weisen mehrfarbige Pfeile auf dem Boden den Weg zu neun verschiedenen Räumen.|Im kleinen Musikstudio im Keller können die Teenager ihre Stimme ausprobieren.|Immer wieder kommen Graffiti-Künstler vorbei, um ihre Fertigkeiten weiterzugeben.|Mehrere Computer stehen bereit, selbst als Studierende kommen manche Besucher noch dorthin.|Rund 80 Teenager besuchen regelmäßig das Haus für Jugendsozialarbeit.|So wie etwa ein 21-jähriger Afghane, der gerade aus seinem schwarzen Wagen aussteigt.] Neben einem wöchentlichen Fitness-Tag, Fußball-Turnieren auf kleine Tore und Hip Hop-Tanz wird auf der Sportfläche im ersten
Stock vor allem Boxen angeboten. Wobei der Schwerpunkt auf der Kondition liegt und der auf Honorarbasis engagierte Boxtrainer den Jugendlichen vermittelt,
Konflikte ohne Fäuste zu lösen.

Über einen separaten Eingang geht es in die beiden Räume des Mädchentreffs. Eine eigene Einrichtung, die aber ebenfalls von den drei hauptamtlichen Mitarbeitern
des Hauses betreut wird. Auch in einen kleinen Garten können sich die Mädels zurückziehen. „Mir gefallen vor allem die gemeinsamen Ausflüge, etwa auf einen Reiterhof“,
schildert die 15-jährige Evelin, die vor drei Jahren über ihren älteren Bruder zum Treff kam.

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Klausimas #4


Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die Sätze nach dem Text mit einem Wort oder einer Wortgruppe.

Kinder-Uni in Frankfurt Spiderman’s Faden
Larissa Niesen

Am zweiten Tag der Frankfurter Kinder-Uni geht es um Physik in Filmen und Fragen wie „Überlebt man die akrobatischen Kunststücke aus ‚Kung Fu Panda‘?“ oder
„Funktionieren Laserschwerter wirklich?“

So viel geballte Energie erlebt das große Auditorium der Goethe-Uni zu Semesterzeiten eher nicht. Mehr als tausend Kinder hüpfen, hampeln und zappeln an den
Klapptischen, auch die sonst ungeliebte erste Reihe ist besetzt. Und es fiele keinem ein, ungeduldig auf die Uhr zu sehen, wann man denn endlich wieder gehen
kann. Am zweiten Tag der Kinder-Uni liegt der Fokus auf den Naturwissenschaften, vor allem der Physik, und zwar an einem ganz besonderen Ort: in Hollywood.

Überlebt man die Stunts aus „Kung Fu Panda“? Funktionieren Laserschwerter wirklich? Kann der Affe aus „Fluch der Karibik“ aus einer Kanone von einem Piratenschiff
zum nächsten geschossen werden, oder geht er da unterwegs baden? Letzteres hängt auch vom Schusswinkel ab, erklärt Sascha Vogel. Also wird mal spontan ein
Plüschaffe aus einer selbstgebastelten „Kanone“ ins Publikum geschossen, was von den Kindern sofort begeistert mit dem „Uni-Applaus“, dem Tischklopfen, belohnt wird.
Das klingt dann auch gleich, als würde der Hörsaal in die Luft gehen, und es dauert ein bisschen, bis wieder alle zuhören können.

Fazit: Die theoretische Physik befindet, dass der Affe höchstens zweieinhalb Meter fliegt. Aber man bedenke, dass es sich im Film ja um einen Zombie-Affen handelt.
Also wer weiß, was die Praxis dazu sagt.

Mit roten und grünen Karten antworten die Kinder auf gestellte Fragen, schätzen, raten und rufen ihr Wissen heraus. Wer ist der berühmteste Physiker? Albert Einstein;
einstimmige Antwort. Und ist Physik eher etwas für Jungs? Ganz und gar nicht!

„Uns ist es wichtig, mit dieser Veranstaltung an Kinder in einem Alter heranzutreten, die noch keine Hemmungen kennen und keine Angst haben, Fragen zu beantworten.
Wir wollen, dass die Besucher ein bisschen Campus-Atmosphäre fühlen können“, sagt Anne Hardy vom Bereich Naturwissenschaften des Organisationsteams.

Im Verlauf der Vorlesung fliegt eine Wasserflasche an Heliumluftballons gegen Saaldecke, fast wie in Disney Pixars „Oben“ das Haus des alten Mr. Fredricksen.
„Loslassen, loslassen!“ fordert die aufgeregte Menge und verliert dabei kurz und verzeihlich die Ernsthaftigkeit der Wissenschaft aus dem Blick. Als nächstes wird die
Anzahl von Hamburgern ausgerechnet, die man essen müsste, um über „Hulk“-Energie zu verfügen – 22 Billionen! „Geben wir der Filmwelt ein paar Naturgesetze wieder“,
fordert da Dozent Vogel.

Dass etwas mehr Realitätssinn nicht mit Entzauberung einhergehen muss, ist ihm aber wichtig. Letztlich hat ein Film eine eigene Wahrheit. Manches aus Hollywood ist dann
aber doch nicht so weit entfernt von der Wirklichkeit. Der Spinnenfaden, an dem Spiderman seine geliebte Mary Jane im freien Fall auffängt, müsste tatsächlich nur einen
Millimeter dick sein – das überrascht selbst Fachleute, erzählt Vogel.

Dass Physik nicht langweilig sein muss, das nehmen mit Sicherheit alle mit nach Hause. Und im Auditorium bleibt ein Heliumluftballon an der Decke hängen.

Zusammenfassung

An der Kinder-Uni lernen die Kinder Physik am Beispiel der .
Ungefähr Kinder nehmen an der Kinder-Uni teil.
Die Kinder sind sehr interessiert und keiner will .
Es wird praktisch erklärt, wovon es abhängt, ob von einem Boot zum anderen fliegen kann.
Die Kinder verwenden für ihre Antworten .
Im kleinen Alter können die Kinder frei und hemmungslos .
Das Ziel der Veranstaltung ist, dass die kleinen Kinder an der Uni machen.
Viele Filme sind sehr nah .
In der Veranstaltung erleben die Teilnehmer, dass zu studieren Spaß machen kann.

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