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Vokiečių kalbos 2020 m. valstybinio egzamino testas - LESEVERSTEHEN (pagrindinė sesija)


Klausimas #1


Lesen Sie den Text und wählen Sie für jeden Abschnitt die passende Überschrift.



Tel Aviv, Flughafen Ben Gurion: Meine Gedanken spielen verrückt. Wie wird es sein: Das Zimmer, die Schule, das Essen?
Sind meine Mitschüler nett, offen, interessiert? Ist dies wirklich eine gute Entscheidung? Zwei lange Jahre weit weg von zu Hause?
All diese Fragen schießen mir durch den Kopf, als ich mich zum ersten Mal auf den Weg zum Campus mache.



Doch es geht alles ganz einfach. Auf dem Gelände der Eastern Mediterranean International School werde ich von Klassenkameraden
herzlich begrüßt. Minuten nach meiner Ankunft bin ich überzeugt, dass wir uns blendend verstehen werden. Seit April stehe ich schon
über soziale Netzwerke mit den anderen in Kontakt, und es ist, als kennen wir uns schon, obwohl wir uns doch gerade zum ersten Mal
treffen. Wir geben uns nicht die Hand, sondern umarmen uns.



Wir teilen uns zu viert ein Zimmer. Meine Roomies kommen aus Albanien, Kambodscha und Palästina. In unserem Zimmer stehen vier
Schreibtische, vier Kästen und zwei Stockbetten. Das Bad mit einer Toilette und Dusche teilen wir uns. Viel Privatsphäre gibt es nicht,
und es klappt besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Natürlich ist es nicht immer einfach, wenn sich vier Schülerinnen ein Zimmer teilen.



Um 6 Uhr morgens klingeln in unserem Zimmer die ersten Wecker, meiner ist auf 6.40 Uhr gestellt. Bis 7.15 Uhr müssen wir in der Mensa
einchecken. Vor Unterrichtsbeginn haben wir eine halbe Stunde für das Frühstück. Meine Fächer konnte ich wählen: Deutsch, Englisch,
Chemie, Mathe, Volks- und Betriebswirtschaft. Aus dem Nachmittagsprogramm habe ich den Debattierclub und Journalismus gewählt.
Eine Französisch-Runde habe ich selbst gegründet, außerdem mache ich Sport und kümmere mich um den Erhalt von Schildkröten.



Eine Alltagsroutine kehrt zwar langsam ein, aber ich habe immer noch das Gefühl, als sei ich auf Reisen. Die Palmen auf dem Hin- und
Rückweg von und zur Mensa erzeugen sechsmal täglich Urlaubsstimmung. Auf dem Gelände der Schule leben auch Pfaue, Hühner,
Katzen, Kühe und Pferde. Wenn ich daran denke, was in den letzten 28 Tagen alles passiert ist, dann freue ich mich schon sehr auf
all die Geschichten, die ich nach zwei Jahren in Israel erzählen kann.

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Klausimas #2


Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen im Kästchen.

Raumfahrt: Der nächste ist ein Saarländer

„Astro-Alex“ Gerst wird nicht nochmal zur ISS fliegen. Nächster Deutscher wird der Saarländer Matthias Maurer. Wann dieser allerdings ins aufbrechen kann, ist noch unklar.

Matthias Maurer wird der nächste deutsche Astronaut auf der Internationalen Raumstation (ISS). Das gab die Europäische Weltraumorganisation ESA bekannt. Der 49-jährige
Saarländer Maurer ist neben dem zweimaligen ISS-Raumfahrer Alexander Gerst der zweite im aktuellen Astronautenteam der Europäischen Raumfahrtagentur ESA.
Der Materialwissenschaftler wurde im September 2018 nach erfolgreicher Raumfahrerausbildung offiziell zum ESA-Astronauten berufen.

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans beglückwünschte Maurer dazu, dass sein ins Weltall nun endlich feststehe. „Dass Matthias Maurer als elfter deutscher
und erster saarländischer Astronaut zur ISS fliegen wird, ist eine tolle für das Saarland“, sagte Hans.

Für den 49-jährigen Maurer wäre es die erste . Der gebürtige Saarländer gehört seit 2015 zum Astronautenkorps der ESA in Köln und schloss seine Grundausbildung 2017 ab.
Der promovierte Ingenieur für Materialwissenschaft wurde auch in Nasa-Einrichtungen , wo er bei einer Simulationsübung 16 Tage unter Wasser verbrachte.

Wann Maurer ins All starten kann, ist allerdings noch unklar. Irgendwann zwischen 2021 und 2024, hieß es von Seiten der ESA. Maurers erste Mission müsse erst noch zwischen
den ISS-Partnern abgestimmt werden. Zu ihnen gehören neben der ESA die Raumfahrtbehörden Nasa (USA), Roskosmos (Russland), Jaxa (Japan) und CSA (Kanada).

Der gelehrte Geophysiker Alexander Gerst wird somit zunächst einmal nicht wieder zur ISS starten. Jan Wörner, Generaldirektor der ESA, sagte, er habe allen Astronauten zwei
Flüge dorthin in Aussicht gestellt, und Gerst sei bereits zwei Mal .

Der 43-jährige „Astro-Alex“ ist seit seiner Rückkehr von der Raumstation im Dezember 2018 der Deutsche, der am längsten im Weltraum war: 2014 verbrachte er 166 Tage im All,
2018 kamen 197 weitere hinzu.

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Klausimas #3


Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen.

Meditieren vor Max Ernst: Was Museen tun, um neue Besucher anzulocken

Asanas und Art Dating: Heutzutage scheint ein Museumsbesuch auch der Selbstoptimierung der Besucher zu dienen. Oder warum kann man neuerdings dort auch Yoga machen und kochen lernen?
Fünfzehn Besucherinnen sitzen andächtig vor einem Kunstwerk und meditieren. Als ein sanfter Gong ertönt, schleichen sie auf Socken und in
Sporthosen durch die Ausstellungsräume. [Jede von ihnen trägt ein Kissen unter dem Arm.|Am Freitagnachmittag im Max Ernst Museum in Brühl.|Caro Mast ist Yoga-Lehrerin.|Das sieht nicht jeder positiv.|Das sind lange Nächte mit DJs oder auch Kochkurse.|Der Galerist Johann König hat neuerdings nicht nur Kunst im Programm.|Die Kunstwerke wandern von einem Museum zu einem anderen Museum.|Genau das wollten die Brühler nicht.|Wie das Van-Gogh-Museum in Amsterdam.] Nach der Meditation folgt eine Yoga-Einheit in einem Saal im Untergeschoss des Museums.
„Kinn parallel zum Boden, Halswirbelsäule entspannen“. Sie ist an diesem Nachmittag für die Asanas, also für die unterschiedlichen Stellungen des Yogas, zuständig.

Yoga und Max Ernst, das ist eine Verbindung, die manch einen Kunsthistoriker erstaunen mag. Für Caro Mast passen die Kunst des Surrealisten und die indische Körperphilosophie perfekt zusammen.

„Ich habe viele Werke im Museum gesehen, bei denen ich sofort an Asanas denken musste, und deshalb versuchen wir Yoga im Museum als Pilotprojekt zu etablieren.“

Immer mehr Ausstellungshallen verwandeln sich zu Tempeln der Körperertüchtigung. Manche Museen feiern die neue Verbindung als Event mit viel Lärm.
Dort kamen die Mitarbeiterinnen des Max Ernst Museums erstmals in Verbindung mit dem neuen Trend und hatten die Idee, Yoga auch in Brühl auszuprobieren. „Das war ein großes Happening,
es wurde Massage angeboten, es wurde Yoga angeboten, es gab einen DJ.“ [Genau das wollten die Brühler nicht.|Am Freitagnachmittag im Max Ernst Museum in Brühl.|Caro Mast ist Yoga-Lehrerin.|Das sieht nicht jeder positiv.|Das sind lange Nächte mit DJs oder auch Kochkurse.|Der Galerist Johann König hat neuerdings nicht nur Kunst im Programm.|Die Kunstwerke wandern von einem Museum zu einem anderen Museum.|Jede von ihnen trägt ein Kissen unter dem Arm.|Wie das Van-Gogh-Museum in Amsterdam.] „Wir suchen die Stille und das Hineinhorchen, und nicht den Rummel, den wir in
Amsterdam erlebt haben“, sagt Caro Mast. Jede Besucherin soll sich während der Meditation an diesem Nachmittag nur ein Werk von Max Ernst ansehen, eine Zeichnung, ein Gemälde oder eine
Skulptur, die einen neuen Blick auch auf den eigenen Körper ermöglicht.

Museen suchen ständig nach neuen Zauberformeln, um ihre Institutionen für eine breitere Kundschaft zu öffnen. Wie so oft bei neuen Trends: die USA haben die museale Yoga-Bewegung in Gang gesetzt.
Vom Museum of Modern Art in New York kam die Welle nach Europa und so neben dem Max Ernst Museum auch in zahlreiche andere deutsche Museen.

In seiner Berliner Galerie befindet sich auch ein „Souvenir-Shop“, in dem er etwa Schlafanzüge im Design der gerade stattfindenden
Ausstellung der Malerin Corinne Wasmuth verkauft. Yoga kann der Besucher auch regelmäßig in seiner Galerie trainieren. Andere Museen setzten auf andere Lockangebote. [Das sind lange Nächte mit DJs oder auch Kochkurse.|Am Freitagnachmittag im Max Ernst Museum in Brühl.|Caro Mast ist Yoga-Lehrerin.|Das sieht nicht jeder positiv.|Der Galerist Johann König hat neuerdings nicht nur Kunst im Programm.|Die Kunstwerke wandern von einem Museum zu einem anderen Museum.|Genau das wollten die Brühler nicht.|Jede von ihnen trägt ein Kissen unter dem Arm.|Wie das Van-Gogh-Museum in Amsterdam.] Die Münchner Pinakothek der Moderne lädt in ihrer aktuellen Ausstellung „In Klees Zauberküche“. Geboten wird ein Kochkurs mit einem bekannten Fernsehkoch, inspiriert von Werken Paul Klees.

Das Museum erfindet sich neu. Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich macht sich Sorgen über den Wandel der Institution. Er hat zu dem Thema, gemeinsam mit der Leiterin
der Mannheimer Kunsthalle, Ulrike Lorenz, gerade erst ein Buch veröffentlicht, das fragt: „Was kann, was muss ein Museum?“ Der ehemalige Hochschulprofessor fürchtet, dass der Quotendruck den
Museen schadet. Ein Massenpublikum anzuziehen, halte es von den eigentlichen Aufgaben ab: sammeln, forschen, bewahren.

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Klausimas #4


Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die fehlenden Wörter aus dem Text in der Zusammenfassung.

Kettwig – ein Stadtteil wider Willen
Christina Wandt

Von Kettwig bis Karnap – wer diese Kurzformel benutzt, der meint ganz Essen, meint die Großstadt im Ruhrgebiet in ihrer Ausdehnung und Vielfalt.
Kettwig fällt die Rolle als südlicher Zipfel mit Ruhrlage und hohem Idylle-Faktor zu.

Besucher von auswärts geraten hier in schwärmerisches Staunen, so untypisch ist der Ort fürs Ruhrgebiet. Tatsächlich gehört Kettwig fast schon zum
Bergischen Land, und seine Bewohner fühlen sich Essen nur sehr bedingt zugehörig. Es ist ein Stadtteil wider Willen.

Auf eine gut 1200-jährige Geschichte blickt Kettwig zurück, einige der schmucken Fachwerkhäuser stammen noch aus dem 14. Jahrhundert, 1857
erhielt man die Stadtrechte. Grund genug für Bürgerstolz und starke Gegenwehr, als es 1975 zur Eingliederung durch Essen kam.
„Das war ein schwerer Schlag“, erinnert sich Armin Rahmann, der damals zu den Gründern des „Vereins Bürgerrecht“ gehörte, der für Kettwigs
Autonomie kämpfte. Am Ende blieben von dieser Eigenständigkeit nur die Vorwahl 02054 und die Zugehörigkeit zum Erzbistum Köln.

In historischer Kleidung, mit Laterne und viel Sachkenntnis bewaffnet, führt heute der 72-jährige Armin Rahmann Besucher durchs abendliche Kettwig.
Zweieinhalb Stunden dauert die Tour, die Rahmann im Sommer auch nachmittags und in Zivil bietet, im Wechsel mit anderen Fremdenführern und
im Auftrag des Heimat- und Verkehrsvereins (HVV), dem er angehört.

Überhaupt haben die gut 18 000 Kettwiger eine große Zahl von Vereinen, in denen sie ihren Bürgersinn ausleben: Da gibt es etwa den Verein der Museums-
und Geschichtsfreunde Kettwig, KettIn, den Bürgerbus e.V. und eben jenen HVV, dem der historische Pfad ebenso zu verdanken ist wie der Skulpturenpark.
An einer der Skulpturen treffen wir Rahmann, am Märchenbrunnen. Das Wildschwein dort kann man nicht verfehlen, dagegen ist der zum Märchen
gehörende Schneider nicht leicht zu bemerken – er sitzt auf einer Plattform in luftiger Höhe.

Wenige Schritte ist es von hier zur evangelischen Kirche am Markt, jenem Bauwerk, das das Bild der Altstadt prägt. Sie wurde 1250 erstmals urkundlich
erwähnt. Armin Rahmann, der von zu Hause die Kirchturmuhr sehen kann, kennt die Form des Taufbeckens (achteckig), die Zahl der Orgelpfeifen (2735)
und die wechselvolle Geschichte des Gotteshauses. In Kettwig gebe es eine „gelebte Ökumene “,
versichert er. Die Toleranz hat Tradition: Davon zeugen der katholische Wetterhahn und der protestantische Engel, die friedlich auf dem Kirchendach wohnen.

Natürlich besteht der mit 1543 Hektar größte Essener Stadtteil nicht nur aus seinem historischen Kern. Doch die Altstadt zieht die Touristen an, hier dreht
Armin Rahmann mit ihnen seine Runde. Mit dem Ruhrtal-Radweg haben sich der Besucherstrom und die Zahl der Cafés noch einmal vergrößert.
Und während sich mancher Kettwiger bis heute mit Essen schwer tut, verbringen viele Essener den schönsten Tag ihres Lebens in Kettwig: Im alten
Rathaus wird zwar nicht mehr regiert, aber nirgends macht eine standesamtliche Trauung so viel her wie hier.

Zusammenfassung

Kettwig ist heute ein Stadtteil von Essen im . Diese Ortschaft ist sehr für das Gebiet. Früher war die Stadt Kettwig eigenständig.
Erst 1975 wurde sie trotz massiven Widerstands der Bevölkerung in eingegliedert. Die Altstadt von Kettwig ist sehr idyllisch.
Armin Rahmann bietet die durch diesen Stadtteil und zeigt die Sehenswürdigkeiten. Z.B. gibt es im einen Brunnen mit den interessanten Märchenfiguren.
Armin Rahmann kennt die Geschichte der Stadt und der Kirche, die nur ein paar vom Skulpturenpark entfernt ist. Das Gotteshaus wurde zum ersten Mal 1250 urkundlich .
Auf dem Dach der Kirche wohnen der Wetterhahn und der Engel. Im finden heute viele Hochzeiten statt.

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