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Vokiečių kalbos 2021 m. valstybinio egzamino testas - LESEVERSTEHEN (pagrindinė sesija)


Klausimas #1


Lesen Sie den Text und wählen Sie für jeden Abschnitt die passende Überschrift.



Gepflasterte Gassen schlängeln sich an alten Häusern vorbei. Die Kleinstadt Herzogenaurach im Bundesland Bayern hat viele schöne Ecken.
Doch außerhalb der Stadt stehen riesige Gebäude mit großen Zufahrten und Kreisverkehren. Ständig fahren Lastwagen hin und her.
Hier in Herzogenaurach sind nämlich zwei große Firmen zu Hause: die größten Hersteller für Sportartikel aus Deutschland: Adidas und Puma.



Die Geschichte der beiden Firmen begann vor fast hundert Jahren mit einem berühmten Brüder Paar: Rudolf und Adolf Dassler. Sie begeisterten
sich für Sport. In der Waschküche ihrer Eltern richteten sie sich eine kleine Werkstatt ein. Dort bastelten sie an besonderen Sportschuhen. Für
ihre Ideen gründeten die Brüder eine Fabrik und wurden so zusammen erfolgreich.



Der große Erfolg sollte die Brüder aber nicht auf ewig binden: Es kam zum Streit. „Die Dasslers teilten ihr Vermögen auf und gingen fortan getrennte
Wege“, erzählt eine Expertin. So wurden aus engen Partnern Konkurrenten. „Es heißt, die beiden hätten von diesem Tag an nie wieder ein Wort
miteinander gewechselt“, sagt die Fachfrau. Rudolf nannte seine Firma Puma, Adolf gründete Adidas.



Das Verhältnis der beiden großen Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach ist heute zwar nicht mehr so vergiftet; aus einer in der deutschen Wirtschaftsgeschichte
wohl einmaligen Feindschaft wurde mit der Zeit ein professioneller Wettbewerb. Doch gewöhnlich ist das Verhältnis bis heute nicht.



Heute sind die Firmen auf der ganzen Welt bekannt. Bei großen Wettbewerben sieht man ihre Trikots, Hosen und Schuhe überall. Auch bei der
Fußball-Europameisterschaft sind Adidas und Puma vertreten.


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Klausimas #2


Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen im Kästchen.

Ein Museum für die Tartuffel 

Jeder kennt die Kartoffel und fast jeder isst sie, ob gekocht, gebraten, frittiert oder als . In Fußgönheim (Rheinland-Pfalz) hat man ihr
ein Denkmal gesetzt – in Form eines Museums.

Im Deutschen Kartoffelmuseum in Fußgönheim, das mitten in einem Frühkartoffelanbaugebiet der Rheinebene liegt, dreht sich alles um die
Knolle, die im 16. Jahrhundert von spanischen Eroberern aus Peru nach importiert wurde. In dem umgestalteten alten Gebäude ist alles
ausgestellt, was mit dem Erdapfel zu tun hat: Erntewerkzeuge, Kartoffelschäler, Postkarten, eingelegte Riesenkartoffeln. Verschiedene
liegen in Körben – neben der Urkartoffel „Chunios“, die so gar nichts gemeinsam hat mit dem gelben Erdapfel, der bei uns geerntet wird.

Die Idee, ein Museum für die Kartoffel zu eröffnen, kam vom Vorsitzenden des Heimat- und Kulturkreises Fußgönheim, Karl Freidel. „Mit dem
Museum wollten wir der Kartoffel ein Denkmal setzen, denn sie hat so viele Menschen vor dem Hungertod bewahrt“, sagt Freidel. Außerdem
ist die Pfalz das größte Anbaugebiet für Frühkartoffeln: 500.000 Tonnen der jungen Kartoffeln werden hier jährlich .

Elf Jahre hat es trotzdem , bis er den Bürgermeister von Fußgönheim von seiner Idee überzeugt hat. Im Jahr 1988 wurde schließlich
das erste Kartoffelmuseum Deutschlands eröffnet. Anders als am Anfang lacht mittlerweile niemand im Ort mehr über den 67-Jährigen, denn das
Kartoffelmuseum ist eine der weit und breit: „20.000 Besucher kommen jedes Jahr“, sagt Freidel nicht ohne Stolz. Selbst aus
Peru, dem Land der Urkartoffel, kamen schon Besucher. Sie schenkten dem Museum die Tracht eines peruanischen Kartoffelbauers. Der Name
der Kartoffel stammt ursprünglich aus dem Italienischen. Beim Anblick der schrumpeligen Knolle dachten die Südländer an die Trüffel und gaben
der Erdfrucht den Namen tartufolo, in Deutschland Tartuffel – und später Kartoffel .

1588 kam die Kartoffel schließlich über den Botaniker Clusius nach Deutschland. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts avancierte die Kartoffel zu einer
Delikatesse und wurde am Hofe von Ludwig XIV. in Paris besonders geschätzt.

Heute gibt es nach Freidels Angaben weltweit 6000 verschiedene Sorten, davon 150 in Deutschland. Wichtig ist Kartoffelliebhaber Freidel, dass
möglichst viele Schulklassen ins Museum nach Fußgönheim kommen.


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Klausimas #3


Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen.

Forscher haben einen neuen Mond der Erde entdeckt

Astronomen haben einen Asteroiden entdeckt, der es sich in unserer Erdumlaufbahn gemütlich gemacht hat.

Die Erde hat einen Mond – zumindest dachte man das bisher. Nun haben Astronomen einen zweiten, deutlich kleineren Himmelskörper entdeckt.
[Er umkreiste ebenfalls die Erde.|Für sie war er ein neuer Mini-Mond.|Damit wird er deutlich kleiner.|Dazu wurde ein Video mit dem kleinen Asteroiden gezeigt.|Der Mini-Mond umkreist die Erde in 47 Tagen.|Doch ist er nicht der einzige seiner Art.|Er entfernte sich allmählich vom Erde-Mond-System.|Er wird wieder ins All entweichen.|Es wurde keine Verbindung zu einem bekannten künstlichen Objekt gefunden.] Wie Berechnungen der Umlaufbahn des kleinen Himmelskörpers zeigen, dauerte das bereits etwa drei Jahre.

Offenbar hatte sich ein Asteroid in das Gravitationsfeld der Erde verirrt.
„Die Erde hat einen möglichen Mini-Mond mit dem Namen 2020 CD3“, verrät der Astronom Kacper Wierzchos im Februar 2020 via Twitter.
[Dazu wurde ein Video mit dem kleinen Asteroiden gezeigt.|Für sie war er ein neuer Mini-Mond.|Damit wird er deutlich kleiner.|Der Mini-Mond umkreist die Erde in 47 Tagen.|Doch ist er nicht der einzige seiner Art.|Er entfernte sich allmählich vom Erde-Mond-System.|Er umkreiste ebenfalls die Erde.|Er wird wieder ins All entweichen.|Es wurde keine Verbindung zu einem bekannten künstlichen Objekt gefunden.] Entdeckt wurde dieser neue Mond durch das Team der Catalina Sky Survey (USA).
Schon 2006 und 2007 beobachtete das Team einen Asteroiden, der es sich in unserem Orbit gemütlich gemacht hatte.
Er umkreiste viermal die Erde, bevor er sich wieder entfernte.

Unser Mond hat einen Durchmesser von knapp 3500 Kilometern. Der kleine Himmelskörper hatte nach Angaben der Forscher einen Durchmesser von
etwa 1,9 bis 3,5 Metern. Der Mond braucht etwa 27 Tage, um den blauen Planeten ein Mal zu umrunden.
[Der Mini-Mond umkreist die Erde in 47 Tagen.|Für sie war er ein neuer Mini-Mond.|Damit wird er deutlich kleiner.|Dazu wurde ein Video mit dem kleinen Asteroiden gezeigt.|Doch ist er nicht der einzige seiner Art.|Er entfernte sich allmählich vom Erde-Mond-System.|Er umkreiste ebenfalls die Erde.|Er wird wieder ins All entweichen.|Es wurde keine Verbindung zu einem bekannten künstlichen Objekt gefunden.] Er umkreiste den blauen Planeten in einem weiten Oval und befand sich dabei meist außerhalb
der Umlaufbahn des großen Mondes. Weil die Umlaufbahn des Mini-Monds 2020 CD3 nicht stabil war, hat er die Erde nicht bis in alle Ewigkeit umkreist.
Der Mini-Mond hat die Erde im März 2020 wieder verlassen.

Die Flucht nach vorn gelingt nicht jedem „zeitweiligen Mini-Mond“, er kann auch auf der Erde enden. Dies ist wahrscheinlich im August 2016 passiert.
Damals ging ein Meteor über Südaustralien nieder. Forscher um Patrick Shober von der Curtin University in Perth rekonstruierten das Geschehen und
fanden heraus, dass das Objekt mit nur elf Kilometern pro Sekunde ziemlich langsam war, bevor es verglühte.

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Klausimas #4


Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die fehlenden Wörter aus dem Text in der Zusammenfassung.

Hunderassen arbeiten unterschiedlich gerne mit Menschen

Der Hund ist das wahrscheinlich am leichtesten und am vielseitigsten zu dressierende Tier überhaupt. Dressur bedeutet nicht, dass der Hund brutal gezwungen wird,
irgendetwas zu tun. Dressur bedeutet vielmehr, dass aus den natürlichen Trieben des Hundes für ihn neue Handlungen und Handlungsabläufe abgeleitet werden.
Dies sollte möglichst spielerisch geschehen.

Welche Hunderassen lernen am leichtesten Kommandos und Tricks? „Sitz!“ und „Platz!“ sind nur zwei der Kommandos, die jeder Hund beherrschen sollte.
Die meisten sind sehr intelligent, manche allerdings schon wieder zu intelligent, weil sie zuerst abwägen, ob es sich für sie lohnt, etwas zu lernen („Was krieg ich dafür?“).
Andere Hunde sind etwas lernfaul und brauchen mehr Zeit, mehr Geduld und mehr Wiederholungen, um sich ein Kommando zu merken. Das richtige Maß an geistiger
Herausforderung, spielerischer Herangehensweise und Belohnungen sind wichtig.

Ob Hunde gerne und ausdauernd mit Menschen zusammenarbeiten, steckt in ihren Genen. Zu diesem Schluss gelangten Wiener Forscher in einer Studie.

Hunderassen, die dafür gezüchtet wurden, bestimmte Aufgaben in Kooperation mit Menschen zu erledigen, tun dies selbst ohne Belohnung länger als solche, die für
eigenständiges Arbeiten bekannt sind. Die entsprechende Studie erschien im Fachjournal „Plos One“.

Ein Team um Jim McGetrick und Friederike Range vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität Wien verglich
die Arbeitsbereitschaft von zwölf Hunden aus „kooperativen Arbeitsrassen“ sowie „selbstständigen Arbeitsrassen“ unter verschiedenen Bedingungen.

Zu den kooperativen Rassen zählen Hirtenhunde wie Australian Shepherds, Border Collies, Langhaarcollies und Apportierhunde wie Labrador Retriever. Als selbstständig
gelten japanische Jagdhunde wie Akita Inus, Shiba Inus, die afrikanischen Basenji Jagdhunde und Schlittenhunde wie Siberian Huskys.

Die Hunde sollten einer Person die Pfote geben und bekamen dafür teils eine Belohnung, teils nicht. Teils mussten sie auch mitansehen, wie ein anderer Hund dafür belohnt
wurde und sie selber leer ausgingen. Die Angehörigen „selbstständiger Arbeitsrassen“ gaben die Pfote seltener als jene von „kooperativen Arbeitsrassen“, vor allem wenn es
dafür keine Belohnung gab, berichten die Forscher. Außerdem verbrachten die Hunde kooperativer Arbeitsrassen mehr Zeit mit den menschlichen Partnern, wenn sie frei mit
ihnen interagieren konnten, als die selbstständigen Tiere.

Die Forscher konnten allerdings die gängige These nicht begründen, dass die Kooperationsbereitschaft durch den Widerwillen gegen ungerechte Behandlung entstanden ist.
In dem Experiment konnten die Hunde solch eine Abneigung demonstrieren, wenn sie früher mit dem Pfotegeben aufhörten, wenn der Hund der gleichen Rasse dafür belohnt
wurde, sie aber nicht, erklärte McGetrick. Selbstständige und kooperative Arbeitsrassen also waren gleichermaßen über Ungerechtigkeit beleidigt.

Zusammenfassung


Der Hund ist ein , das am leichtesten zu trainieren ist. Dressur heißt nicht den Hund brutal zu zwingen etwas zu tun,
alles muss natürlich und gemacht werden. Manche intelligenten Hunde sind fähig abzuwägen, ob es sich lohnt, etwas zu machen.
Wenn die Tiere etwas faul sind, braucht man nicht nur viel Zeit und Wiederholung, sondern auch viel .
Wiener Forscher stellten fest, dass die Zusammenarbeit der Hunde mit genetisch bedingt ist.
Kooperative Hunderassen arbeiten mit Menschen gerne, auch wenn sie keine bekommen. In der Studie wurde die
von Hunden aus unterschiedlichen Rassen verglichen. Fürs Pfotegeben gab es für manche Belohnung für andere nicht.
Kooperative Tiere erledigten diese Aufgabe öfter als die selbstständigen Hunderassen und blieben längere zusammen mit den Menschen.
Die Wissenschaftler sind nach der Forschung zu der Schlussfolgerung gekommen, dass alle Hunde über ungerechte Behandlung sind.

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