Vokiečių kalbos 2023 m. valstybinio egzamino testas - LESEVERSTEHEN (pagrindinė sesija)
Klausimas #1
Lesen Sie den Text und wählen Sie für jeden Abschnitt die passende Überschrift.
Das Know-how der Schweizer Käser hat die Welt erobert
Gruyère, Emmentaler und Tilsiter: Diese drei Käsesorten gelten weltweit als Symbole der Schweiz.
Ihr Name und ihr Rezept sind zwar geschützt, damit die Konsumentinnen und Konsumenten Gewähr haben,
dass sie in der Schweiz hergestellt wurden und strengen Normen entsprechen, aber das damit verbundene
Know-how ist durch die Auswanderung von Schweizer Käsern in alle Ecken der Erde gelangt.
Einige Schriften lassen vermuten, dass der Begriff „Schweizer Käse“ erstmals im ersten Jahrhundert
von den Römern erwähnt wurde. Niemand weiß, wie Käse wirklich entstanden ist. In der Branche hält sich der
Mythos, der erste Käse sei durch Zufall entstanden. Man erzählt sich, ein Händler, der die Wüste durchquerte
und dabei Milch in einem Beutel aus Schafsmagen mitführte, habe als erster die Umwandlung von Milch in Käse erlebt.
Lange Zeit stellte die Käseherstellung in den ländlichen Gegenden der Schweiz die einzige Möglichkeit
dar, Milch haltbar zu machen. Bis vor fünfzig Jahren hatte jede Familie zwei Kühe, die im Sommer auf die
Alp geschickt wurden. Die in diesem Zeitraum produzierte Milch lieferte Butter und Käse für den Winter.
Die Römer brachten etwas Wichtiges in das helvetische Gebiet: die Kunst der Hartkäseherstellung.
Jahrhundertelang wurde in der Schweiz Sauermilchkäse aus Ziegen- und Schafsmilch hergestellt.
Nicht unbedingt des Geschmackes wegen, sondern weil zur Hartkäseherstellung schlicht und
einfach das nötige Wissen fehlte.
Schweizer Käse wird in der Schweiz und weltweit nach wie vor geschätzt, und Schweizer Käserinnen
und Käser gehören regelmäßig zu den Preisträgern internationaler Wettbewerbe. Dieses anerkannte
Know-how ist das Ergebnis einer hochwertigen Ausbildung. Jedes Jahr schließen rund 100 Käserinnen
und Käser ihre Ausbildung in der Schweiz ab.
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Klausimas #2
Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen im Kästchen.
Junge Sportlerinnen und Sportler clever unterwegs
Zum Training und zu Spielen kommen sie am liebsten mit dem Rad, mit der Straßenbahn oder in Fahrgemeinschaften: Unter dem Motto
„Junge Sportlerinnen und Sportler clever unterwegs“ hatten 38 junge Fußballerinnen und Fußballer des Anatomie-Sport-Clubs (ASC)
Neuenheim von März bis Juni 2018 in ihrem Mobilitätspass , wie nachhaltig sie unterwegs waren.
Je nach Fortbewegungsart konnten die zwölf- bis dreizehnjährigen Spielerinnen und Spieler der D-Jugend in ihrem Pass Punkte .
Drei Punkte gab es, wenn sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den Inlineskates zum Sport gekommen waren.
Für die Nutzung der öffentlichen Nahverkehrsmittel durften sie zwei Punkte verzeichnen und für die Fahrt in einer Fahrgemeinschaft trugen die Trainer einen Punkt ein.
Ihr nachhaltiges Engagement ist nun bei einer kleinen gewürdigt worden. An der Ehrung am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar nahmen Sabine Lachenicht,
Leiterin des Umweltamtes der Stadt Heidelberg, und Gerhard Schäfer, 1. Vorsitzender des Sportkreis Heidelberg e. V., teil. Begrüßt wurden sie
von Anja Siegert, Projektleiterin „Team Tokio“ am OSP Rhein-Neckar, die die Veranstaltung vor Ort organisiert hatte. Als Preis hatten die
Jugendlichen am Olympiastützpunkt Rhein Neckar ein exklusives Training in den Tischtennis und Boxen erhalten.
Das Training wurde von Olympiateilnehmern geleitet. Ein weiteres Highlight wartete dann beim Tischtennis Training auf die ,
welches von keiner geringeren als der aktuellen deutschen Bundestrainerin Eva Jeler geleitet wurde.
Der ASC Neuenheim steht nun als Vorbild für nachhaltige Mobilität, an dessen Beispiel sich andere Vereine können.
Interessierte Vereine können sich gerne beim Sportkreis Heidelberg melden. Die Stadt Heidelberg und der Sportkreis Heidelberg wollen mit dem
Projekt „Junge Sportlerinnen und Sportler clever unterwegs“ Kinder und Jugendliche für eine Wahl der Verkehrsmittel sensibilisieren.
Das Projekt ist ein Beitrag aus der Reihe der Sport-Umwelt-Teams, die 2001 gemeinsam mit dem Umweltamt/Agenda-Büro der Stadt Heidelberg,
dem Sportkreis Heidelberg e. V. und 22 Sportvereinen gestartet wurden. Ziel ist es, Sportvereine und deren Mitglieder zu motivieren, sich im Rahmen
einer Bildung für nachhaltige Entwicklung mit unterschiedlichen Themen der Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Die Stadt Heidelberg ist erneut für
ihre beispielhafte Umsetzung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet worden.
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Klausimas #3
Lesen Sie den Text und finden Sie die passenden Ergänzungen.
Unser Mentor für junge Genies
Im Raum liegt eine Mischung aus Faszination und Begeisterung. Dr. Benjamin Kormann sitzt entspannt auf der bequemen Couch des neuen Syskron Büros in der Regensburger Innenstadt.
Seine Leidenschaft für Wissenschaft und junge Talente ist deutlich spürbar.
„Wenn dir ein 13-Jähriger ein völlig neues mathematisches Zahlensystem präsentiert, obwohl er in der Schule noch nicht einmal gelernt hat, was eine Wurzel ist, dann verschlägt es einem schon erst einmal die Sprache“, meint der sympathische IT-ler. [Wann Benjamin Kormann mit dem Mathematiker-Nachwuchs ins Gespräch kommt.|Als er beginnt, über sein Hobby zu sprechen, leuchten seine Augen.|Auf die Projekte der Jugendlichen im nächsten Frühjahr freut er sich schon jetzt.|Aus der eher zufälligen Teilnahme hat sich ein Hobby entwickelt.|Deshalb werden die Jugendlichen so gut es geht bei ihrer Vorbereitung unterstützt.|Die Schüler können Patente für ihre Erfindungen anmelden.|Niemand soll demotiviert werden.|Solche Projekte dürfen dann auch auf Landesebene präsentiert werden.|Um einen Konkurrenzkampf geht es bei „Jugend forscht“ aber nicht.] Er fährt jedes Jahr für zwei Tage zu „Jugend forscht“ nach München, um sich wissenschaftliche Projekte von Jugendlichen in den Bereichen Mathematik und Informatik genauer anzusehen.
Als Juror im Regionalentscheid für Oberbayern darf er mitbestimmen, welches Projekt zukunftsfähig ist.
Die Königsdisziplin der „Jugend forscht“ Wettbewerbe ist schließlich der Bundeswettbewerb. [Um einen Konkurrenzkampf geht es bei „Jugend forscht“ aber nicht.|Als er beginnt, über sein Hobby zu sprechen, leuchten seine Augen.|Auf die Projekte der Jugendlichen im nächsten Frühjahr freut er sich schon jetzt.Auf die Projekte der Jugendlichen im nächsten Frühjahr freut er sich schon jetzt.|Aus der eher zufälligen Teilnahme hat sich ein Hobby entwickelt.|Deshalb werden die Jugendlichen so gut es geht bei ihrer Vorbereitung unterstützt.|Die Schüler können Patente für ihre Erfindungen anmelden.|Niemand soll demotiviert werden.|Solche Projekte dürfen dann auch auf Landesebene präsentiert werden.|Wann Benjamin Kormann mit dem Mathematiker-Nachwuchs ins Gespräch kommt.] Vorrangig sollen Schüler und Schülerinnen motiviert werden, sich näher mit naturwissenschaftlichen Forschungsfragen auseinanderzusetzen. „Ich sehe es als gesellschaftliche Aufgabe an, junge Talente möglichst früh zu fördern. Es ist toll zu sehen, dass auch von Seiten der Schulen Unterstützung geboten wird,“ meint Benjamin. „Auch wenn ein Projekt vielleicht nicht wirklich zukunftsfähig ist, loben wir trotzdem die gute Umsetzung oder geben Tipps, was noch verbessert werden könnte. [Niemand soll demotiviert werden.|Als er beginnt, über sein Hobby zu sprechen, leuchten seine Augen.|Auf die Projekte der Jugendlichen im nächsten Frühjahr freut er sich schon jetzt.|Aus der eher zufälligen Teilnahme hat sich ein Hobby entwickelt.|Deshalb werden die Jugendlichen so gut es geht bei ihrer Vorbereitung unterstützt.|Die Schüler können Patente für ihre Erfindungen anmelden.|Solche Projekte dürfen dann auch auf Landesebene präsentiert werden.|Um einen Konkurrenzkampf geht es bei „Jugend forscht“ aber nicht.|Wann Benjamin Kormann mit dem Mathematiker-Nachwuchs ins Gespräch kommt.]“
Aber wie genau kommt man eigentlich zu einer solchen Aufgabe? Im Fall des Syskron Kollegen kam der Anstoß von einem befreundeten Juror. Dieser hatte ihn 2010 darauf angesprochen – und bereits ein Jahr später war
Benjamin zum ersten Mal als Jury-Mitglied in München dabei. Bei Syskron kümmert sich Benjamin gemeinsam mit seinem Team um die Weiterentwicklung
des Edge Devices ReadyKit. Seine Jurorentätigkeit steht zwar in keinem direkten Zusammenhang mit seiner Arbeit, profitieren kann er im Arbeitsalltag aber trotzdem davon: „Ich nehme von den zwei Tagen im Jahr immer extrem viel mit – der Spirit, der dort vorherrscht, ist unglaublich mitreißend. Und es macht Spaß zu sehen, wie sich junge Menschen einem Thema voll und ganz widmen und darin aufgehen.“ [Auf die Projekte der Jugendlichen im nächsten Frühjahr freut er sich schon jetzt.|Als er beginnt, über sein Hobby zu sprechen, leuchten seine Augen.|Aus der eher zufälligen Teilnahme hat sich ein Hobby entwickelt.|Deshalb werden die Jugendlichen so gut es geht bei ihrer Vorbereitung unterstützt.|Die Schüler können Patente für ihre Erfindungen anmelden.|Niemand soll demotiviert werden.|Solche Projekte dürfen dann auch auf Landesebene präsentiert werden.|Um einen Konkurrenzkampf geht es bei „Jugend forscht“ aber nicht.|Wann Benjamin Kormann mit dem Mathematiker-Nachwuchs ins Gespräch kommt.] Und genauso gespannt ist Benjamin auf den Moment, wenn die Ideen der Nachwuchsforscher marktfähig werden und damit die Zukunft von morgen mitbestimmen.
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Klausimas #4
Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die fehlenden Wörter aus dem Text in der Zusammenfassung.
Henry E. Steinway: Der Piano-Pionier kommt aus dem Harz
Verborgen vor den strengen Augen der Zunftbeauftragten tüftelt im Jahr 1836 ein armer, junger Tischler namens Heinrich Engelhard Steinweg in einer Harzer Waschküche an einer
besonderen Konstruktion – so jedenfalls erzählt es die Unternehmenslegende. Offiziell ist ihm der Instrumentenbau nicht gestattet, doch Steinweg fühlt sich berufen. Er baut ein neuartiges
Instrument, das andere Klaviere vergleichsweise schlecht tönen lässt: den ersten Steinweg-Flügel.
Dies ist die wohl bekannteste der vielen Anekdoten, die sich um den Gründer des Piano-Imperiums ranken. Experten bezweifeln zwar, dass es sich wirklich so zugetragen hat.
Doch sicher ist: Der später als Henry E. Steinway bekannt gewordene Niedersachse Heinrich Engelhard Steinweg hatte beachtliches Talent für den Klavierbau und ein eben solches
für die Vermarktung seiner Instrumente.
Am 22. Februar 1797 kommt Steinweg in Wolfshagen, einem Dorf bei Seesen im Harz, zur Welt. Für Bildung fehlt das Geld. Schon früh unterstützt Heinrich seinen Vater, einen armen Köhler.
Mit 17 Jahren schließt er sich dem Truppencorps des Herzogs von Braunschweig, Friedrich Wilhelm, an. Erzählungen zufolge soll er das Signal zur Schlacht von Waterloo geblasen
haben – doch Steinweg-Biografen rechnen auch dies der Legende zu. Belegt ist indes, dass Steinweg die freie Zeit beim Regiment nutzt, um erste Saiteninstrumente zu bauen: Zithern aus
getrocknetem Fichtenholz, auf denen er sich die Zeit vertreibt. Obwohl er nie zuvor Musikunterricht hatte, erwirbt er sich mit dem Nachspielen einfacher Melodien den Ruf eines begabten Musikers.
Nach Ende seiner Garnisonszeit arbeitet Steinweg zunächst in Goslar als Tischler und Orgelbauer. Sein Meisterstück: ein kunstvoll gearbeiteter Schreibtisch. Das erste Klavier soll er indes aus
Liebe gebaut haben – für „Jungfer Johanne Juliane Henriette Thiemer“, die Tochter eines gut situierten Handschuhmachers aus Seesen. Im Mai 1825 heiraten sie.
Steinweg richtet sich eine Werkstatt in Seesen ein.
Mit den Jahren wird er zu einem anerkannten Klavierbauer. 1849 macht sich der 53-jährige Heinrich von Hamburg aus per Schiff auf den Weg nach New York. In den USA nennt sich Heinrich
Engelhard Steinweg fortan Henry E. Steinway. Ansonsten soll der als Analphabet geltende Klavierbauer kaum Englisch gesprochen haben. Um den amerikanischen Pianoforte-Bau
kennenzulernen, arbeitet er mit seinen Söhnen zunächst in diversen Fabriken. 1853 gründen sie als Steinway & Sons in einem Hinterhaus das erste Geschäft.
Schnell spricht sich die Qualität ihrer Instrumente herum. Die präzise gebauten, klangvollen Pianos sind begehrt und bescheren den Steinways neben immer neuen Aufträgen zahlreiche Preise.
Immer wieder machen sie mit technischen Neuerungen von sich reden, auf ein Patent folgt das nächste – bis heute sind es mehr als 140.
Ebenso erfinderisch wie bei der Fertigung ihrer Flügel sind die Steinways bei deren Vermarktung. Das Geschäft versorgt bekannte Pianisten mit ihren Instrumenten, organisiert Tourneen – und
nutzt die Stars zugleich als Werbeträger. Die Strategie funktioniert bis heute. Künstler wie Klassik-Pianist Lang Lang oder Popstar Billy Joel sind nur zwei von etlichen Beispielen.
Zusammenfassung
Die erzählt, dass Heinrich Engelhard Steinweg in der Waschküche Wohnhauses den ersten Flügel gebaut hat.
Der Klavierbauer hatte ein großes für diese Arbeit. Seine Kindheit war schwierig, die Familie hatte nicht genug .
Mit 17 dient er in der Armee und verbringt seine Freizeit mit dem Bau von Musikinstrumenten. Steinweg hatte keinen , aber er konnte einfache Musikstücke spielen.
Danach lebt er in Goslar und in Seesen, wo er später eine einrichtet. Der Grund für den Bau des ersten Klaviers war die Liebe für Johanne Juliane Henriette Thiemer.
Sie und 1849 wandert die Familie in die USA aus. Dort nennt er sich Henry E. Steinway. Er sammelt Erfahrungen in den .
Bald baut er ein sehr erfolgreiches auf und gewinnt neben vielen Aufträgen auch . Heute sind Steinway-Klaviere auf der ganzen Welt berühmt.
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