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Vokiečių kalbos 2024 m. valstybinio egzamino testas - LESEVERSTEHEN (pagrindinė sesija)


Klausimas #1


Lesen Sie den Text über den Berliner Hauptbahnhof und wählen Sie für jeden Abschnitt die passende Überschrift.

Hauptbahnhof Berlin




Der Berliner Hauptbahnhof ist der größte und modernste Kreuzungsbahnhof Europas. Er wurde am 28.
Mai 2006 nach rund elfjähriger Bauzeit eröffnet, und zwar dort, wo einst der Lehrter Bahnhof stand,
der im Zweiten Weltkrieg zerstört und in den 1950er Jahren abgerissen wurde. Entworfen hat den neuen Berliner
Hauptbahnhof der Architekt Meinhard von Gerkan vom Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner.



Nach jahrelangen Diskussionen über den Standort des Hauptbahnhofs sowie die Umsetzung der Architektenpläne
durch die Deutsche Bahn haben Besucher und Berliner den Hauptbahnhof längst positiv angenommen:
als Umsteigebahnhof, als Einkaufszentrum oder Treffpunkt.



Durch das gewölbte Mitteldach wirkt der Bahnhof filigran und großzügig, die oberen Plattformen sind angenehm von Tageslicht durchflutet.
Innen gibt es zwei Hauptebenen für den Bahnverkehr sowie drei Verbindungs- und Geschäftsebenen mit 15.000 Quadratmetern
Einkaufspassagen und 44.000 Quadratmetern Büroflächen. Ein System großer Öffnungen in den Decken aller Ebenen lässt T
ageslicht bis zu den unteren Gleisen gelangen.



Wo der Berliner Hauptbahnhof während seiner Eröffnungsfeier noch wie ein Monolith aus der sandigen Umgebung herausragte,
haben sich mittlerweile diverse Hotels und Bürogebäude angesiedelt und auch ein neues Wohngebiet wächst nördlich
des Bahnhofs und des Humboldthafens, die „Europacity“.



Längst ist auch die verkehrliche Anbindung des Bahnhofs deutlich optimiert. Nach der Fertigstellung der U5-Verlängerung
und dem Bau der Tramanbindung soll in den kommenden Jahren noch eine S-Bahnverlängerung in die südlichen Stadtteile erfolgen,
das ambitionierte S21- Projekt.

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Klausimas #2


Lesen Sie den Text über den Schülerwettbewerb MeisterPOWER und finden Sie die passenden Ergänzungen im Kästchen.

Sieger beim Online-Schülerwettbewerb MeisterPOWER Ulm gekürt

Schülerinnen und Schüler zwischen Ostalb und Bodensee haben am landesweiten Schülerwettbewerb MeisterPOWER teilgenommen.
In diesem Online-Planspiel schlüpfen die Schülerinnen und Schüler in die Rolle der Chefin oder des Chefs eines virtuellen Handwerksbetriebs.
Sie Angebote, planen Ressourcen und müssen den Überblick über die Finanzen behalten.

Im Planspiel treffen die Jugendlichenselbstständig unternehmerische . Hier können sie sich selbst,
ihr Organisationstalent und ihre Vertriebskünste testen. Durch eine solche Berufsorientierung werden den Jugendlichen wirtschaftliche
Zusammenhänge nähergebracht und sie lernen, wie Handwerksbetriebe arbeiten und was  bedeutet.

Aus dem Kreis Ulm sind in diesem Jahr drei Schulen ausgezeichnet worden. „Es freut uns sehr, dass auch wir als Schule beim
Planspiel  sind“, sagt Schulleiterin Nicole Dolpp von der Realschule Erbach. Und Georg Arnold vom Gymnasium
Laupheim : „Schön, dass wieder zwei Schüler unseres Gymnasiums unter den Preisträgern sind“.

Interessierte Jugendliche, die über eine Ausbildung in einem Handwerksberuf nachdenken, können sich um einen Ausbildungsplatz in der
Region bewerben. Ob abgebrochenes Studium, direkt von der Schule oder nach einer Orientierungsphase – die  ist da
und die Startbedingungen sind gut. Denn: im Gebiet der Handwerkskammer Ulm sind momentan noch mehr als 500 Lehrstellen von
der Ostalb bis zum Bodensee .

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Klausimas #3


Lesen Sie den Text über den Kjona-Verlag und finden Sie die passenden Ergänzungen.

Literatur und Ökologie: Bücher mit nachhaltiger Wirkung

Der jüngst gestartete Kjona-Verlag setzt auf Romane und Sachbücher, wie andere Verlage auch. Lars Claßen und Florian Keck haben allerdings ein sozial-ökologisches Geschäftsmodell entwickelt, das in seiner Konsequenz noch Schule machen könnte.

Eine Frau im Badeanzug springt, nein fliegt durch helles Blau. Die Botschaft ist eindeutig: Hier geht‘s mit Schwung ins Ungewisse.
Das Titelbild passt nicht nur gut zu Dana Spiottas Roman „Unberechenbar“, in dem eine Frau radikal in ein neues Leben aufbricht.
Die Symbolik lässt sich auch auf den neuen Verlag übertragen. . Kjona heißt das kleine Unternehmen, das das Verlagsgeschäft
nachhaltig verändern möchte. Mit einem frei erfundenen Namen, der bald für eine starke Marke stehen soll. Jetzt aber wiegt Lars Claßen
erst einmal das frisch gedruckte erste Buch in der Hand: „Ich bin maximal glücklich damit“, sagt der Münchner Neu-Verleger. Das Buch rieche gut,
wirke „ganz organisch“ und trotz einer fast klassischen Anmutung doch „leicht flashig“ durch die Farben. Tatsächlich ist dieser Roman
etwas Besonderes: Seine Entstehung folgt in jeder Hinsicht ökologischen und sozialen Kriterien. [Nachhaltigkeit haben sich Lars Claßen und sein Frankfurter Kompagnon Florian Keck schließlich als wichtigstes Verlagsziel auf die Fahnen geschrieben.|Der Verlag hat diesen Roman soeben als erstes Buch herausgebracht.|Anders als Oekom beschäftigt sich Kjona allerdings nicht inhaltlich mit Nachhaltigkeitsthemen, „wir sind keine Umweltaktivisten“.|Das fängt damit an, dass sie mit Geräten arbeiten, die refurbished sind, und klimaneutral telefonieren.|Das fühle sich für alle Beteiligten sehr viel besser an, sagt Claßen.|Einfacher macht die Entscheidung ihr Leben nicht, doch sie verleiht ihr „eine große Klarheit. Einen Sinn.“|Es dauere zwar eine Weile, so Claßen, doch dann werde es „komplett zu Erde und irgendwann zu Humus für den nächsten Baum. Schadstofffrei.“|Nur logisch ist es deshalb, dass der Verleger zum Gespräch in den Büroraum nicht gebeten hat.|In der Corona-Zeit verdichtete sich bei den Freunden das Gefühl: Die Zeit ist reif für Neues.].

Sie wollen vieles anders machen, als es üblich ist. Klassische Verlage kennen die beiden Verleger zur Genüge: Sie lernten sich vor etwa fünfzehn
Jahren als Volontäre der Frankfurter Verlagsanstalt kennen. Keck ist inzwischen Geschäftsführer der Digitalagentur juni.com. Claßen war
Lektor bei Suhrkamp und zuletzt Programmleiter bei dtv. . „Ein großer Befreiungsakt“, so nennt Claßen das Gemeinschaftsprojekt.

Der Gedanke eines sozialen Miteinanders ist den Gründern wichtig. Alle Autorinnen und Autoren erhalten die gleiche Beteiligung, zwölf
Prozent etwa bei Hardcovern, mehr als branchenüblich. Übersetzer werden als Urheber auf dem Cover genannt. Auch bei Preisverhandlungen
mit Dienstleistern aller Art heißt die Devise: „Kein Kampf, sondern Kooperation“. [Das fühle sich für alle Beteiligten sehr viel besser an, sagt Claßen.|Der Verlag hat diesen Roman soeben als erstes Buch herausgebracht.|Anders als Oekom beschäftigt sich Kjona allerdings nicht inhaltlich mit Nachhaltigkeitsthemen, „wir sind keine Umweltaktivisten“.|Das fängt damit an, dass sie mit Geräten arbeiten, die refurbished sind, und klimaneutral telefonieren.|Einfacher macht die Entscheidung ihr Leben nicht, doch sie verleiht ihr „eine große Klarheit. Einen Sinn.“|Es dauere zwar eine Weile, so Claßen, doch dann werde es „komplett zu Erde und irgendwann zu Humus für den nächsten Baum. Schadstofffrei.“|Nachhaltigkeit haben sich Lars Claßen und sein Frankfurter Kompagnon Florian Keck schließlich als wichtigstes Verlagsziel auf die Fahnen geschrieben.|Nur logisch ist es deshalb, dass der Verleger zum Gespräch in den Büroraum nicht gebeten hat.|In der Corona-Zeit verdichtete sich bei den Freunden das Gefühl: Die Zeit ist reif für Neues.].

Ehrgeizige Ziele schließt das nicht aus: Schließlich geht es den Verlegern nicht nur um soziale, sondern auch ökologische Nachhaltigkeit.
. Und es endet nicht bei der Herstellung der Bücher: Mit der Partnerdruckerei Gugler produziert Kjona das gesamte Programm mit Schriften,
die weniger Tinte verbrauchen; mit Papier, das endlos wiederverwendbar und rückstandsfrei kompostierbar ist. Wenn man ein Buch nicht aufheben oder verschenken will,
könnte man es also theoretisch im Erdreich verbuddeln. [Es dauere zwar eine Weile, so Claßen, doch dann werde es „komplett zu Erde und irgendwann zu Humus für den nächsten Baum. Schadstofffrei.“|Der Verlag hat diesen Roman soeben als erstes Buch herausgebracht.|Anders als Oekom beschäftigt sich Kjona allerdings nicht inhaltlich mit Nachhaltigkeitsthemen, „wir sind keine Umweltaktivisten“.|Das fängt damit an, dass sie mit Geräten arbeiten, die refurbished sind, und klimaneutral telefonieren.|Das fühle sich für alle Beteiligten sehr viel besser an, sagt Claßen.|Einfacher macht die Entscheidung ihr Leben nicht, doch sie verleiht ihr „eine große Klarheit. Einen Sinn.“|Nachhaltigkeit haben sich Lars Claßen und sein Frankfurter Kompagnon Florian Keck schließlich als wichtigstes Verlagsziel auf die Fahnen geschrieben.|Nur logisch ist es deshalb, dass der Verleger zum Gespräch in den Büroraum nicht gebeten hat.|In der Corona-Zeit verdichtete sich bei den Freunden das Gefühl: Die Zeit ist reif für Neues.]. Klingt gut – aber gibt es nicht längst Verlage, die Ähnliches versuchen,
zum Beispiel Oekom in München? „Ein Pionier“, sagt Claßen wertschätzend und stellt klar: „Wir sind weder die Einzigen noch die Ersten.“
Zwar verfährt man teils unterschiedlich, Oekom etwa setzt auf zertifiziertes Recyclingpapier, doch da gebe es verschiedene Philosophien,
so Claßen. . Kjona ist sozusagen ein ganz normaler Verlag für Literatur und Sachbuch, der seine Bücher nur eben rundum
sozial-ökologisch verträglich herstellen will. In diesem Bereich mache das bisher kein anderer Verlag so konsequent, sagt Claßen.

Man setzt mit einer Startauflage von 8000 Exemplaren auf die erwähnte US-amerikanische Autorin Dana Spiotta und ihren Roman „Unberechenbar“.
Spiottas Hauptfigur Sam hat ein „Bedürfnis, sich Konventionen zu widersetzen“. Spontan kauft sie ein marodes Haus: „Nur für Unerschrockene“,
steht in der Anzeige. [Einfacher macht die Entscheidung ihr Leben nicht, doch sie verleiht ihr „eine große Klarheit. Einen Sinn.“|Der Verlag hat diesen Roman soeben als erstes Buch herausgebracht.|Anders als Oekom beschäftigt sich Kjona allerdings nicht inhaltlich mit Nachhaltigkeitsthemen, „wir sind keine Umweltaktivisten“.|Das fängt damit an, dass sie mit Geräten arbeiten, die refurbished sind, und klimaneutral telefonieren.|Das fühle sich für alle Beteiligten sehr viel besser an, sagt Claßen.|Es dauere zwar eine Weile, so Claßen, doch dann werde es „komplett zu Erde und irgendwann zu Humus für den nächsten Baum. Schadstofffrei.“|Nachhaltigkeit haben sich Lars Claßen und sein Frankfurter Kompagnon Florian Keck schließlich als wichtigstes Verlagsziel auf die Fahnen geschrieben.|Nur logisch ist es deshalb, dass der Verleger zum Gespräch in den Büroraum nicht gebeten hat.|In der Corona-Zeit verdichtete sich bei den Freunden das Gefühl: Die Zeit ist reif für Neues.] Kurzum: Hier nimmt sich eine Frau die Freiheit, zu tun, was sie für richtig hält. 

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Klausimas #4


Lesen Sie den Text über die Entdeckung einer alten Siedlung und ergänzen Sie die fehlenden Wörter aus dem Text in der Zusammenfassung.

Heiß begehrter Wohnraum: Schon die Kelten siedelten in München

Im Münchner Stadtteil Feldmoching stießen Archäologen auf eine alte Keltensiedlung von spektakulärer Größe. Das Wohngebiet,
das dort neu erschlossen werden soll, war scheinbar schon in der Eisenzeit beliebt.

Teuer, teurer, München: Die Landeshauptstadt Bayerns führt mit großem Abstand die Liste der teuersten Städte Deutschlands an.
Wer hier wohnen will, muss tief in die Tasche greifen. Trotzdem liegt die süddeutsche Stadt auf Platz zwei der lebenswertesten
Städte in der Bundesrepublik. Das empfanden wohl auch schon die Kelten so: Bereits in der Eisenzeit war das heutige München
als Siedlungsort scheinbar sehr beliebt.

Das konnten Forschende des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege (BLFD) nun nachweisen. Auf einem Feld im Münchner Stadtteil
Feldmoching, auf dem eigentlich eine neue Wohnsiedlung entstehen sollte, kamen bei einer archäologischen Untersuchung unter anderem
mehr als 100 Hausgrundrisse zum Vorschein. Sie zeigen, dass der Nordrand der Stadt schon in der Eisenzeit dicht besiedelt war.

Bei den Ausgrabungen stießen die Archäologen auf 2.800 Befunde, sechs Brunnen, neun Gräber und mehr als 100 Hausgrundrisse.
Die Pfostenlöcher, die auf einzelne Grubenhäuser hinweisen, zeugen von rund 500 keltischen Bewohnern – eine erstaunliche Anzahl.

„München ist und war groß. Schon vor 2.000 Jahren strömten die Menschen hierher, um sich in der damaligen Metropolregion niederzulassen“,
sagt Mathias Pfeil, Generalkonservator und Architekt beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD). Der Fund bestätigt die
Annahme der Forschenden, dass es bereits zur damaligen Zeit Großsiedlungen im Münchener Raum gegeben haben muss.

Die keltischen Bewohner der Siedlung lebten vermutlich in unterschiedlich großen Fachwerkhäusern aus Holz. Das lässt sich anhand
der verschieden großen Grundrisse und Spuren von historischem Lehmbewurf ablesen, der damals wie heute als Füllmaterial
beim Häuserbau eingesetzt wird.

Doch die Siedlung wurde offenbar nicht nur von Kelten bewohnt. Die Archäologen konnten anhand zweier Grabgruppen feststellen,
dass in dem Gebiet sowohl in der späten Eisenzeit – von 450 bis 15 v. Chr. – als auch in der römischen Kaiserzeit – im 3. und 4.
Jahrhundert n. Chr. – Menschen gelebt haben.

„Römer und Kelten siedelten hier am Moosrand auf dem Lerchenauer Feld. Die bisher untersuchten zwölf Hektar stecken voller
Siedlungshistorie“, sagt die Münchener Kommunalreferentin Kristina Frank von der CSU.

Die Gegend muss jahrhundertelang fruchtbar gewesen sein und Ackerbau ermöglicht haben. Ein Beweis dafür könnte ein ungewöhnlicher
Fund sein: die Klinge einer Sichel, die in einem der spätrömischen Gräber entdeckt wurde. In einem weiteren Grab aus der spätrömischen
Zeit konnten die Archäologen auch Teile von Tafelgeschirr zu Füßen des Bestatteten ausmachen.

Am Ende des Römischen Reichs wurde die Siedlung jedoch abrupt verlassen – und bis heute nicht wieder bewohnt. Die Forschenden
vermuten, dass der Grund dafür in klimatischen Veränderungen liegen könnte.

Bis 2024 untersuchen die Forschenden das Lerchenauer Feld noch archäologisch. Danach werden neue Menschen über der alten Keltensiedlung wohnen.

Zusammenfassung

Wo bald ein neues in München entstehen soll, lebten auch schon vor über 2.000 Jahren Menschen.
München ist eine der Städte in der Bundesrepublik, aber nach wie vor als Wohnort sehr beliebt.
Das konnten Denkmalschutzforscher jetzt nachweisen. Am Nordrand von München fanden sie mehrere Hausgrundrisse aus der .
Die Funde zeugen davon, dass dort etwa 500 Kelten wohnten. Zu den archäologischen Befunden zählen neben den Hausgrundrissen
und Pfostenlöchern von Grubenhäusern auch mehrere und Gräber. Die Kelten lebten höchstwahrscheinlich
in aus Holz. Neben den Kelten lebten in der Gegend zu derselben Zeit sowie später auch .
Die Befunde beweisen zudem, dass der Boden nicht nur für den Häuserbau, sondern auch für den geeignet war.
Am Ende des Römischen Reichs wurde das Gebiet aber plötzlich , weil sich das Klima inzwischen verändert hatte.
Zurzeit arbeiten an diesem Ort noch die . Sobald die Arbeiten zu Ende sind, wird das Gebiet wieder bewohnt.

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